
Als Teilerfolg eines breiten Widerstandes bewertet die KPÖ-Oberösterreich die nunmehr erfolgte Absage des für 8. Februar 2008 angesetzten Börseganges der landeseigenen Energie AG: „Damit ist offensichtlich auch der schwarzgrünen Landeskoalition bewusst geworden, dass sie monatelang gegen die Mehrheit der Bevölkerung gehandelt hat und ihr ein Durchziehen dieses Kurses auf den Kopf fallen würde“, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner und verweist auf die bis zuletzt durchgezogene Demokratiebeugung, eine BürgerInnenbefragung, für welche über 90.000 Menschen unterschrieben haben, erst am 2. März, also nachträglich zum Börsegang durchzuführen.