Drastische Einschränkung des Glücksspiels notwendig
- Donnerstag, 16. Februar 2012 @ 11:41
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Ein autoritäres Politikverständnis verdeutlicht Bürgermeister Franz Dobusch (SPÖ) mit seinem neuerlichen Vorstoß den Linzer Gemeinderat von 61 auf 49 Mitglieder zu verkleinern. Das demonstrative Bekenntnis zur Verkleinerung von der Bevölkerung gewählter Körperschaften zielt auf die Ausschaltung für die Mehrheit lästiger Oppositionsparteien, in Linz konkret der KPÖ, kritisiert deren Gemeinderätin Gerlinde Grünn.
Bestätigt sieht sich die KPÖ in ihrer Haltung zur Einführung von Smart Meter durch die heftige Kritik der Arbeiterkammer, die jetzt verlangt in dieser Angelegenheit die Notbremse zu ziehen.
Beschämend ist die Rolle der Linzer SPÖ, wenn es um eine kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit geht, stellt KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn im Zusammenhang mit der Debatte um Denkmal für Friedrich Ludwig Jahn im Volksgarten fest. Nicht weniger als dreimal scheiterten allein in den letzten Monaten Anträge dieses Denkmal zu entfernen oder wenigstens mit einer kritischen Zusatztafel zu versehen.
Die Aussagen von FPÖ-Parteiobmann Heinz-Christian Strache und dem EU-Abgeordneten Franz Obermayr im Zusammenhang mit dem Wiener WKR-Ball müssten für LH Josef Pühringer, den Linzer Vizebürgermeister Erich Watzl (beide ÖVP) sowie Uni-Vizerektor Friedrich Roithmaier Grund genug für eine Absage ihrer Teilnahme sowie des Ehrenschutzes beim Linzer Burschenbundball am 11. Februar 2012 sein, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.