Tatort Nibelungenbrücke
- Donnerstag, 26. September 2019 @ 07:07
Auf der Linzer Nibelungenbrücke wurden Radpiktogramme gemalt - erlaubte (von der Stadt) und unerlaubte (von unbekannten Umweltaktivisten). Analyse, Fakten und ein Aufruf an die Politik von der Radlobby Oberösterreich.Wie ein schlechter Krimi
Rückblende 2017: Der Linzer Verkehrsstadtrat Markus Hein malt Radpiktogramme gegen den jahrzehntelangen Widerstand der Beamtenschaft in der städtischen Verkehrsplanung auf die Fahrbahn unmittelbar nördlich der gefährlichen Nibelungenbrücke und lässt sich dafür feiern. Es sind Warnsymbole, sogenannte "Sharrows". Sie machen Autofahrer darauf aufmerksam, dass Radfahrer im Mischverkehr mitfahren.





Klima-Aufmarsch in Haid und Kundgebung auf der B139-Brücke über die A1-Westautobahn
Die Linzer KPÖ begrüßt den Schwenk von Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) bei der „Zweiten Schienenachse“. Der Linzer Bürgermeister stellte heute aus Kostengründen das Infrastrukturprojekt in Frage und kündigte die Prüfung von Alternativen an.
Ausdruck einer rückwärtsgewandten und völlig verfehlten Verkehrspolitik ist die vom Land verordnete Trasse für eine Linzer Ostumfahrung, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner fest. Die Ostumfahrung ist die logische Konsequenz und Fortführung von verkehrspolitischen Fehlentscheidungen wie der Errichtung der Mühlviertler Schnellstraße S10 und des Linzer Westrings A26.
KPÖ-Verkehrssprecher Michael Schmida über Bahnausbau und Ostumfahrung
