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Radpublik: Wieder gutes Zeugnis für KPÖ

  • Donnerstag, 12. September 2013 @ 15:28
Verkehr Die Radlobby Österreich stellt auf der Internet-Plattform https://www.radpublik.at/ die Anliegen der RadfahrerInnen zur Diskussion.
Zur Nationalratswahl werden die Parteien mit den Hauptforderungen der RADpublik konfrontiert. In der dritten Anfragerunde waren die Ressorts Umwelt, Wirtschaft und Finanz an der Reihe. Zur Stellungnahme der KPÖ meint die Radlobby: "Die KPÖ überrascht uns wieder mit einer sehr profunden Analyse der Situation und einer durchgängig unterstützenden Stellungnahme.“

Werden falsche Verkehrskonzepte mit neuer Brücke prolongiert?

  • Mittwoch, 4. September 2013 @ 16:38
Verkehr Nach dem endgültigen Aus der historischen Linzer Eisenbahnbrücke und dem beabsichtigten Abriss sind für die KPÖ einige wichtige verkehrspolitische Weichenstellungen zu klären, meint der Linzer KPÖ-Verkehrssprecher Michael Schmida.

Radikaler Kurswechsel bem Verkehr notwendig

  • Donnerstag, 22. August 2013 @ 22:39
Verkehr Die Radlobby Österreich hat die einzelnen Parteien unter die Lupe genommen und nachgefragt, wie sie sich für den Radverkehr in Österreich einsetzen wollen. Radlobby-Sprecher Alec Hager dazu: "Die KPÖ spricht drei wichtige Punkte direkt an: 'Kostenwahrheit im Verkehr, kürzere Wege und höherer Siedlungsdichten, Pendelförderung abschaffen' und denkt somit tatsächlich an Umordnung im Gesamtsystem Verkehr. Konkreteres speziell zum Radverkehr fehlt noch. Fazit: Ambitioniert."

KPÖ begrüßt Widerstand gegen Ostumfahrung

  • Dienstag, 13. August 2013 @ 12:01
Verkehr Was für Linz gilt, muss natürlich auch für die Gemeinden östlich der Donau gelten, wendet sich KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner gegen das berüchtigte „Florianiprinzip“ in Hinblick auf die Pläne für eine Ostumfahrung, die Verbindung zwischen der Mühlkreisautobahn A7 und der Westautobahn A1. Die KPÖ begrüßt daher, dass mehrere Bürger_inneninitiativen in Engerwitzdorf, Steyregg, Luftenberg und Sankt Georgen an der Gusen sich gegen dieses neue Monsterverkehrsprojekt zur Wehr setzen.

Freifahrt für alle!

  • Samstag, 20. April 2013 @ 22:00
Verkehr Input von Gerlinde Grünn beim Sozialkonvent von KPÖ, GLB und EL am 20.4.2013 in Wien

Die Frage wie wir uns fortbewegen und wer sich fortbewegen darf, ist eine zutiefst politische Frage. In wessen Interesse wird der Straßenraum gestaltet? Dient er vor allem dem motorisierten Verkehr oder kommen auch Nichtmotorisierte zu ihrem Recht? Hat der öffentliche Verkehr Vorrang und können sich ihn alle leisten oder werden Menschen ohne Fahrschein durch kostspielige Kontrollen kriminalisiert?

Gigaliner: Salamitaktik der EU-Kommission

  • Mittwoch, 17. April 2013 @ 14:15
Verkehr Mit der unverkennbaren Absicht durch die Zulassung von Gigalinern über ganz Europa drüber zurollen erweist sich die EU-Kommission einmal mehr als Hort der Interessen eines Europa der Konzerne, kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Harmlos verpackt in einer Richtlinie für umweltfreundlichen und sicheren LKW-Verkehr wird einmal mehr versucht Gigaliner mit 25 Meter Länge und 60 Tonnen Gewicht für den grenzüberschreitenden Verkehr europaweit zuzulassen. Derzeit liegt das Limit bei 18,75 Metern und 44 Tonnen.

ProBahn: 175 Jahre Eisenbahn – Infrastruktur schafft Lust auf mehr

  • Montag, 26. November 2012 @ 11:43
Verkehr Nur attraktive Fahrpläne rechtfertigen Milliarden-Investitionen
• Landeshauptleute gefordert, Pendlerströme auf die Bahn zu bringen
• NÖ als Nutznießer kommt dabei große Verantwortung zu
• Nächster Schritt: Investitionen in die Flächenbahn vorrangig
• Politisches Bekenntnis aller Parteien zur Eisenbahnkultur erforderlich

ProBahn: Pendlerpauschale generell überdenken

  • Dienstag, 20. November 2012 @ 09:39
Verkehr Autopendler werden dreifach belohnt: Wohnen im Grünen, Allgemeinheit trägt externe Kosten und Autofahren wird belohnt – Öffi-Pendler gehen leer aus!

• 110 Mio. Euro für die Attraktivierung von Bahn und Bus besser angelegt
• Runder Tisch mit Interessenvertretungen und Umweltorganisationen

Die Fahrgastvertretung probahn appelliert an die Bundesregierung die etwaige Beschlussfassung über eine Erhöhung der Pendlerpauschale auszusetzen und eine Diskussion über eine grundsätzliche Reform einzuleiten. „Weiter so wie bisher“, führt zu einer weiteren Zersiedlung und keinesfalls zum Umsteigen auf Öffis.

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