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Kranzniederlegung der Opferverbände am Bernaschekplatz

  • Donnerstag, 9. März 2006 @ 10:15
Geschichte Ihre traditionelle Kranzniederlegung zum Jahrestag der Annexion Österreichs durch Hitlerdeutschland im März 1938 führte am 9. März 2006 die Arbeitsgemeinschaft der Opferverbände OÖ (KZ-Verband, Sozialdemokratische Freiheitskämpfer, ÖVP-Kameradschaft der politisch Verfolgten, Israelitische Kultusgemeinde) beim Mahnmal am Linzer Bernaschekplatz durch.

Mag. Florian Schwanninger: Im Heimatkreis des Führers

  • Samstag, 25. Februar 2006 @ 11:27
Geschichte Nationalsozialismus, Widerstand und Verfolgung im Bezirk Braunau 1938 – 1945

Im Gedenkjahr 2005 veröffentlichte der oberösterreichische Historiker Mag. Florian Schwanninger seine Dokumentation über die Zeit des Nationalsozialismus im Bezirk Braunau. Denn auch hier hat die braune Diktatur ihre willigen Helfer und ihre Opfer gefunden. Sie aus der Anonymität der großen Worte und der großen Zahlen herauszulösen und insbesondere den Opfern ein Gesicht zu geben, ist dem Autor mit diesem regionalen antifaschistischen Standardwerk eindrucksvoll gelungen.

Veranstaltung Widerstand & Verfolgung

  • Samstag, 25. Februar 2006 @ 11:11
Geschichte Zu einem wirklichen Erfolg wurde die gemeinsame Veranstaltung der KJÖ Braunau und dem KZ-Verband Oberösterreich unter dem Motto "Widerstand & Verfolgung". Rund 30 Menschen fanden sich im bsz ein, um den Ausführungen von Florian Schwanninger und Rudolf Haunschmid zu folgen.

Gedenkveranstaltung des KZ-Verbandes zum 12. Februar 1934

  • Freitag, 17. Februar 2006 @ 11:53
Geschichte Unter den fast 70 Gästen bei dieser Veranstaltung in der Linzer Arbeiterkammer am 17. Februar 2006 konnte der Ehrenvorsitzende des KZ-Verbandes, Rudolf Haunschmid, unter anderem auch den ehemaligen Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden des Mauthausen-Komitees Helmut Edlmayr, den bekannten langjährigen sozialdemokratischen Bildungsfunktionär Max Lotteraner, Gerald Oberansmayr (Werkstatt Frieden & Solidarität) und den Sohn des im antifaschistischen Partisanenkampfes gefallenen oberösterreichischen Kommunisten Hugo Müller, Peter Müller, begrüßen.

Ein tragisches Kapitel der kommunistischen Bewegung

  • Sonntag, 12. Februar 2006 @ 08:52
Geschichte Eines der bittersten Kapitel in der Geschichte der kommunistischen Bewegung ist es, daß die umfangreichste Verfolgung von KommunistInnen der Geschichte in den Jahren der Stalin-Ära ausgerechnet in der Sowjetunion stattgefunden hat. Hunderttausende KommunistInnen wurden ohne Rechtsgrundlage mit erfundenen Beschuldigungen willkürlich verhaftet und ohne Gerichtsverfahren oder bei propagandistischen Schauprozessen zu langjährigen Lagerstrafen oder zum Tode verurteilt.

Symposium in Memoriam Peter Kammerstätter

  • Samstag, 10. Dezember 2005 @ 09:07
Geschichte Unter dem Titel „Geschichte, Macht und Widerstand – In Memoriam Peter Kammerstätter“ veranstaltet die Volkshochschule Linz gemeinsam mit der Arbeiterkammer, mehreren Instituten der Universität Linz und der Kunstuniversität Linz sowie dem Landes- und Stadtarchiv am 4./5. Dezember 2003 im AK-Bildungshaus Jägermayrhof in Linz ein Peter Kammerstätter (1911-1993) anlässlich seines 10. Todestages gewidmetes Symposium, das nach einer Begrüßung durch AK-Präsident Johann Kalliauer mit einem Vortrag des Soziologen Oskar Negt (Universität Hannover) und einem musikalischen Programm von Hans-Peter Falkner am 4. Dezember eröffnet wurde.

Kirchliche Würdigung des Arbeitermörders Dollfuß

  • Montag, 24. Oktober 2005 @ 14:07
Geschichte Als einen recht bezeichnenden Beitrag der Diözese Linz zum Gedenkjahr 2005 kritisierte die Linzer KPÖ die Würdigung des austrofaschistischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß (1892-1934) durch die Freilegung einer Aufschrift auf einem der Türflügel des Einganges von der Baumbachstraße zum Neuen Dom im Zuge von Restaurierungsarbeiten. Der Text dieser Würdigung lautet: „Zum Andenken an den Bundeskanzler Dr. Engelbert Dollfuß. 25. Juli 1934“

Mehr Irrtümer als andere

  • Freitag, 19. August 2005 @ 09:22
Geschichte "Der Becher geht solange zum Bronnen, bis er brecht": Das chaotische Leben des Arnolt Bronnen

Die Liste seiner TV-Essays könnte ein halbes Medientagebuch füllen: Ullrich Kasten ist so etwas wie das künstlerische Gedächtnis des 20. Jahrhunderts. Seine Porträts bekannter, aber auch schon fast vergessener Künstler-Persönlichkeiten - meist zusammen mit Fred Gehler, dem heutigen Direktor des Leipziger Dokumentarfilmfestivals, faktenreich mit sensibler Einfühlsamkeit gestaltet - waren stets Highlights im Programm des DDR-Fernsehens. Überwiegend galten sie deutschen Regisseuren und Darstellern, oft Emigranten, aber auch Ikonen des sowjetischen Kinos. Häufig erinnerte Kasten an tragische Schicksale, in ihrer Zerrissenheit Spiegelbilder einer von Kriegen, Revolutionen und Umbrüchen geprägten Zeit; formal gelangen ihm nahezu lyrische Stimmungsbilder.

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