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"Schlagt den Opfern des Nationalsozialismus nicht ins Gesicht!"

  • Donnerstag, 27. September 2007 @ 10:32
Antifa KZ-Überlebender Hans Marsalek an die Verantwortlichen des Linzer Vereinshauses:

Mit einem sehr persönlichen Appell wendet sich der Vorsitzende der Österreichischen Lagergemeinschaft Mauthausen (ÖLM), Hans Marsalek, an die Verantwortlichen des Palais Kaufmännischer Verein in Linz: In einem offenen Brief verlangt der 93-jährige KZ-Überlebende von Präsident Theo Gumpelmayer und Geschäftsführer Gerhard Zellinger, dass sie eine für 6. Oktober in ihrem Haus geplante Veranstaltung des umstrittenen Burschenschafter-Treffens noch unterbinden.

Nein zum ewiggestrigen Burschenschafter-Kommers in Linz!

  • Dienstag, 11. September 2007 @ 20:22
Antifa Aufruf der Österreichischen Lagergemeinschaft Mauthausen, des Mauthausen-Komitees Österreichs und des OÖ Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Linz nahm unter dem NS-Regime eine besondere Stellung ein: Es gehörte zu den fünf „Führerstädten“ Adolf Hitlers. Das belastende Erbe des Nationalsozialismus wurde von der Stadt während der letzten Jahre in offener und mutiger Weise aufgearbeitet.

Breiter Widerstand gegen Burschenschafter-Treffen in Linz

  • Dienstag, 11. September 2007 @ 19:42
Antifa Zahlreiche Prominente aus Kultur und Wissenschaft sowie KZ-Überlebende und Widerstandskämpfer appellieren an die politischen Verantwortungsträger der Stadt Linz, aber auch des Landes Oberösterreich, sich von einem für Anfang Oktober in Linz geplanten Treffen deutschnationaler Burschenschafter zu distanzieren. Die Politiker sollen dem Aufruf zufolge alle demokratischen Möglichkeiten ausschöpfen, um das "ewiggestrige Spektakel" zu verhindern.

Kundgebungen des neonazistischen BFJ in Wels

  • Montag, 13. August 2007 @ 16:05
Antifa Am Samstag, 11. August trat die Neonazi-Organisation „Bund freier Jugend“ erneut in Erscheinung - diesmal in Wels. Nachdem in den letzten Tagen diverse Teile der Innenstadt mit BFJ-, AFP- und NPD-Aufklebern zugepflastert wurden, führte eine Gruppe von rund ca. 12 bis 15 Neonazis am Samstag in der Welser Innenstadt (etwa beim Gefängnis) mehrere vermutlich unangemeldete Kundgebungen durch, bei denen die bereits bekannten Plakate (die „Welser Rundschau“ berichtete am 25. Juli 07 darüber), ein Transparent sowie Flugblätter, auf denen die Freilassung der drei inhaftierten Führungskader Michael Scharfmüller, Rene Hönig und Stefan Magnet gefordert wird, verwendet wurden.

Neonazi-Gefängnisbrief auf Ebay versteigert

  • Donnerstag, 12. Juli 2007 @ 15:51
Antifa Nachdem erst kürzlich Briefe von den drei inhaftierten Mitgliedern der oberösterreichischen Neonazi-Organisation „Bund Freier Jugend“ aufgetaucht sind (die „Oberösterreichischen Nachrichten berichteten am 10. Juli 2007 darüber), wird nun ein Gefängnisbrief von Michael Scharfmüller, einem der drei Verhafteten, im Internetshop „Ebay“ versteigert.

9.000 Menschen bei der Befreiungsfeier in Mauthausen

  • Sonntag, 6. Mai 2007 @ 18:14
Antifa Rund 9.000 TeilnehmerInnen waren laut Polizeiangaben zur diesjährigen Kundgebung in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen anlässlich der Befreiung der Häftlinge durch US-amerikanische Truppen vor 62 Jahren gekommen. Die vom Mauthausen Komitee Österreich und der Österreichische Lagergemeinschaft Mauthausen organisierte Befreiungsfeier würdigte heuer schwerpunktmäßig die Erinnerung an die damals inhaftierten Künstler und Wissenschaftler.

Keine lästige Pflicht, sondern aufrichtige Verpflichtung

  • Sonntag, 6. Mai 2007 @ 18:10
Antifa Rede von Stefan Krenn, Gemeinderat in Attnang-Puchheim, bei der Kundgebung bei der Gedenktafel von KZ-Verband OÖ und KPÖ-Oberösterreich an der Klagemauer im ehemaligen KZ Mauthausen für die kurz vor Kriegsende ermordeten Widerstandskämpfer im Rahmen der Befreiungsfeier am 6. Mai 2007

NACHKLANG-WIDERHALL

  • Dienstag, 1. Mai 2007 @ 11:48
Antifa Der Kulturverein Kult-Ex errichtete in Leonding (Oberösterreich) ein Denkmal zur Erinnerung an die Verfolgung, Vertreibung, Vernichtung und den Widerstand von Jüdinnen und Juden, Roma, Sinti und Jenischen, behinderten Menschen, Angehörigen von Religionsgemeinschaften, Deserteuren, Homosexuellen, Kriegsdienstverweigerern, Kriegsgefangenen, politischen GegnerInnen, ZwangsarbeiterInnen und allen anderen Opfern des Nationalsozialismus. 39 AutorInnen stellten dafür Texte zur Verfügung, die beim Denkmal abgespielt werden. Zusätzlich sind alle Texte auf Doppel-CD erhältlich und über www.nachklang-widerhall.at abrufbar.

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