Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Fackelzug gegen Rassismus und Rechtsextremismus

  • Freitag, 11. November 2005 @ 14:31
Antifa Rund 400 Menschen beteiligten sich am 11. November 2005 in Linz an einem Fackelzug unter dem Motto „Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus". Aufgerufen dazu hatte ein von 24 Gruppen getragenes breites antifaschistisches Bündnis. Bei der Auftaktkundgebung bei der Straßenbahnendhaltestelle der Linie 1 in Auwiesen sprachen Leo Furtlehner für die KPÖ, Coskun Kesici für den Demokratischer Arbeiterkulturverein DIDF und Stefan Daxner für die Werkstatt Frieden & Solidarität.

Aufruf Fackelzug

  • Freitag, 11. November 2005 @ 13:14
Gruppen, die international und auch in Österreich Rassismus und Rechtsextremismus schüren, leugnen oder verharmlosen die Verbrechen des Faschismus. Sie bekämpfen demokratische Errungenschaften und bedrohen Menschen migrantischer Herkunft und AktivistInnen fortschrittlicher Organisationen. Sie verbreiten Lügen über Kriegsschuld, Konzentrationslager und sämtliche Einrichtungen, die den Verbrechen der Nazis dienten. Sie wollen Rassismus und Antisemitismus wieder salonfähig machen.

Antifa-Bilanz im Gedenkjahr 2005

  • Samstag, 1. Oktober 2005 @ 21:14
Antifa Auch heuer konnte „Hausherr“ Wilhelm Achleitner“ wieder über hundert AntifaschistInnen aus ganz Oberösterreich beim 5. Jahrstreffen des OÖ Netzwerkes gegen Rassismus und Rechtsextremismus am 1. Oktober 2005 im Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels begrüßen. Achleitner stellte das Treffen unter das Motto „Der Schoß ist fruchtbar noch…“. Das kulturelle Programm wurde durch die Gruppe „Romano Si“ und eine Lesung von Rosa und Nicole Martl gestaltet.

Lambach steht zu einer Nazi-Denunziantin

  • Mittwoch, 13. Juli 2005 @ 22:09
Antifa In Lambach beschloss der örtliche Gemeinderat, dass Ehrenbürgerschaft und Straßenbenennung nach einer Nazi-Denunziantin erhalten bleibt.

Keine Unterstützung für den deutschnationalen ÖTB!

  • Samstag, 9. Juli 2005 @ 11:25
Antifa Am 3. Oktober 1995 hat der Bundesparteitag der SPÖ mit überwältigender Mehrheit einen Beschluss gefasst, der alle sozialdemokratische Funktionäre und Mandatare auf allen Ebenen verpflichtet, gegen jede Subventionierung oder sonstige öffentliche Unterstützung des „Österreichischen Turnerbundes“ (ÖTB) aufzutreten. Begründet wurde dieser Beschluss mit dem Gedankengut der ÖTB-Führung, das sich in einer Fülle deutschnationaler und rechtsextremer Aktivitäten äußerte. Gleichzeitig hielt der Bundesparteitag fest, dass viele ÖTB-Mitglieder nur aus Gründen des Sports beigetreten sind.

Resolution Verbot neonazistischer Gruppen und Veranstaltungen

  • Samstag, 18. Juni 2005 @ 13:12
Rechtsextreme Umtriebe haben auch in Österreich wieder zugenommen: Politiker von FPÖ und BZÖ leugnen die Existenz von Gaskammern oder bezeichnen Deserteure als „Kameradenmörder“, Neonazigruppen betrauern die Niederlage Hitler-Deutschlands, gewalttätige Übergriffe gegen MigrantInnen oder linke Jugendliche nehmen zu, Waffenfunde häufen sich, es gibt Konzerte mit rechtsextremem Hintergrund, neofaschistischer Gruppen provozieren die Öffentlichkeit mit rassistischen Flugblättern.

Landeskonferenz des KZ-Verbandes Oberösterreich

  • Samstag, 18. Juni 2005 @ 13:04
Antifa Bilanz über ein in Hinblick auf das Gedenkjahr 2005 sehr arbeitsreiches Vereinsjahr zog der Landesverband Oberösterreich der Österreichischen AntifaschistInnen, WiderstandskämpferInnen und Opfer des Faschismus (KZ-Verband/VdA) bei seiner diesjährigen Landeskonferenz am 18. Juni 2005 in Linz.

Unsere Haltung zu den Benes-Dekreten

  • Mittwoch, 1. Juni 2005 @ 16:03
Antifa Das Münchener Abkommen und die Zerschlagung der Tschechoslowakei

Am 29. September 1938 fand die Besprechung zwischen Hitler, Mussolini, dem englischen Premierminister Chamberlain und dem französischen Ministerpräsidenten Daladier in München statt, die mit einer vollständigen Einigung endete. Das Münchener Abkommen legte die Räumung der Sudetenländer durch die Tschechoslowakische Regierung fest. Am 30.9.´38 hat die Tschechoslowakische Regierung in einer Erklärung das Münchener Vier-Mächte-Abkommen angenommen, in der es unter anderem jedoch heißt: “Indem die Regierung der Tschechoslowakischen Republik ihre Zustimmung bekannt gibt, erhebt sie Einspruch vor der ganzen Welt gegen Entscheidungen, die einseitig und ohne ihre Beteiligung getroffen wurden.” Das Münchener Abkommen wurde im Oktober ´38 auch vom US-Präsidenten gebilligt. Die Sudeten-Länder wurden dem Deutschen Reich eingegliedert.

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