Im Zeichen des Kreuzes
- Donnerstag, 31. Dezember 2009 @ 08:58
Von Leo FurtlehnerDas Verhältnis zur Kirche ist hierzulande ähnlich schizophren wie jenes zur NS-Vergangenheit. Um beide Aspekte bemüht sich die „soziale Heimatpartei“ FPÖ. Bis in die 80er Jahre stand die Partei der „Anständigen und Tüchtigen“ gegen die österreichische Nation und die Kirche. Aber die Chefideologen des rechtsextremen Populismus begannen schon unter Haider, durch die gezielte Instrumentalisierung reaktionärer Österreichtümelei ebenso wie des reaktionären Katholizismus mehrheitsfähig zu werden. Strache setzt das gesteigert fort.





Am 7. Dezember 2009 trafen sich die Mitglieder der kürzlich neugegründeten Gruppe der Jungen Kommunistischen Partei Wels zu ihrer ersten offiziellen Aktion im Café Strassmaier.
Von Leo Furtlehner
Von Leo Furtlehner
Unter dem Motto „Schöner leben ohne Naziläden“ fand am 17. Oktober 2009 auf dem Stadtplatz Braunau eine Mahnwache statt. Aufgerufen dazu hatte die Plattform „Braunau gegen rechts“; unterstützt wurde die Aktion von folgenden Gruppen: Antifa Wels, Bunte Aktion Burghausen [D], DIE LINKE Bayern - Kreisverband Altötting-Mühldorf [D], Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) - Oberösterreich, Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ), Kommunistischer StudentInnenverband (KSV), Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) - Oberösterreich, KZ-Verband OÖ/VdA, Oberösterreichisches Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus, SoNed – Erwerbsloseninternetplattform.