
„Wir wollen keine Gruppen, die sich nicht von ihrer Forderung nach einem Ariernachweis distanzieren und die Staatsgrenzen von Österreich und Deutschland nicht anerkennen“ erklärte die Innsbrucker Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (Liste „Für Innsbruck“, eine ÖVP-Abspaltung).
Mit dieser Begründung wurden keine stadteigenen Veranstaltungsräume für ein Treffen der Burschenschaften in der Tiroler Landeshauptstadt im Herbst 2013 zur Verfügung gestellt. Ein Klartext, der auch von anderen Politikern, etwa von LH Pühringer zu wünschen wäre.