In der kommenden Gemeinderatssitzung stellt KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn an die Vizebürgermeisterin Karin Hörzing eine Anfrage zum Thema Kinder- und Jugendgesundheit. Sie will wissen wie die Stadt Linz auf den gestiegenen Bedarf an psychosozialen Unterstützungen reagiert und welche Angebote die Stadt Linz setzt.
Mit größter Besorgnis verfolgen wir die Entwicklung in der Ukraine. Wir fühlen mit der ukrainischen Bevölkerung und mit deren Familien in Österreich. Viele Menschen engagieren sich jetzt – wie 2015 – in der Flüchtlingsarbeit.
Nach einer Reihe von tragischen Verkehrsunfällen in der Innenstadt beschloss der Gemeinderat vergangenen Sommer die Erstellung eines Konzeptes für verkehrsberuhigende Maßnahmen. Geschehen ist seither wenig, sehr zum Ärger von KPÖ-Gemeinderat Michael Schmida. Um wieder Bewegung in die Sache zu bringen, stellt die KPÖ-Fraktion bei der nächsten Gemeinderatssitzung einen entsprechenden Antrag.
Das Lentos Kunstmuseum in Linz widmet derzeit der Universalkünstlerin Friedl Dicker-Brandeis (1898–1944) eine Einzelausstellung, die man gesehen haben muss. Bis 29. Mai ist noch Zeit dafür. Zu bestaunen gibt es ca. 200 Ausstellungsstücke ihres vielfältigen künstlerischen Schaffens: vom Möbelstück über Zeichnungen bis zu politischen Installationen – eingebettet in die Erzählung ihres Lebenswegs, beginnend in Wien und endend im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz.
Ganz zu Beginn werden die BesucherInnen vom Video mit dem Titel „Damen im Auto“ angezogen. Hilde Kothny und Edith Kramer – hochbetagte Freundinnen von Dicker-Brandeis – erzählen hierin auf der Rückbank eines Autos auf der Fahrt zu einem Treffen mit viel Witz und ohne falsches Pathos über ihre Freundin und Genossin Friedl.
PEACE! SAY NO TO WAR! Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung! 1. März 2022, 18.30 Uhr, Martin Luther-Platz, Linz Mahnwache mit Redebeiträgen von Denys Savchenko, Künstler Lisa-Viktoria Niederberger, Autorin Inna Savchenko, Sängerin Princess, Gospelsängerin
Mit 1. April sollen die Richtwertmieten in Österreich wieder steigen. Die Erhöhung wurde 2021 wegen der Pandemie ausgesetzt. 2022 soll die Indexanpassung für die letzten drei Jahre nachgeholt werden. Mit der SOS Miete werden wir deshalb bundesweit aktiv und sammeln Unterschriften gegen diese zusätzliche Belastung unserer Ausgaben.