KPÖ fordert Tariferhöhungsstopp für Öffis
- Montag, 25. November 2013 @ 11:39
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Entschieden gegen das Florianiprinzip spricht sich im Zusammenhang mit der Debatte über eine Ostumfahrung von Linz die KPÖ aus: „Was für Linz gilt, muss natürlich auch für die Gemeinden östlich der Donau gelten, Widerstand gegen den Westring in Linz ist genauso berechtigt wie gegen eine Ostumfahrung durch die Mühlviertler Nachbargemeinden“ meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.
Die KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn hat in der Oktobersitzung im Linzer Gemeinderat gegen beide Anträge zur Eisenbahnbrücke gestimmt und sich enthalten. Grüne und SP wollten mit einem Amtsantrag den Bau einer neuen Brücke und Abriss der alten Eisenbahnbrücke vorantreiben, FP und VP wollten dies mit Hilfe eines Dringlichkeitsantrages, in dem eine Volksbefragung gefordert wurde, verhindern. Schließlich setzten sich Grüne und SP aufgrund der Stimmenverhältnisse im Gemeinderat durch. Ein Kommentar von KPÖ-Linz Verkehrssprecher Michael Schmida.
Kommentar der VertreterInnen der Radlobby Österreich zum Statement der KPÖ in der vierten Anfragerunde auf http://www.radpublik.at "Die KPÖ hat sich immer mehr zur ausdrücklichen Befürworterin der Radanliegen hingearbeitet und analysiert die Verkehrsmissstände sehr tiefgehend."
Linz sollte sich ein Beispiel an Graz nehmen und einen Modellversuch für Gratis-Öffis in der Innenstadt im Bereich zwischen Mühlkreisbahnhof und Hauptbahnhof starten, fordert KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn. In Graz wurde mit Schulbeginn zunächst für ein Jahr befristet die öffentlichen Verkehrsmittel im Umgebungsbereich des Hauptplatzes gratis benutzt werden um den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr attraktiver zu machen.
Die Radlobby Österreich stellt auf der Internet-Plattform https://www.radpublik.at/ die Anliegen der RadfahrerInnen zur Diskussion.