Ein gelungener Mayday 2019 in Linz
- Mittwoch, 1. Mai 2019 @ 18:00
Auch heuer war der Mayday2019, die Demonstration des seit 1991 von einem Aktionskomitee organisierten alternativen 1. Mai in Linz, wieder ein starker, bunter, vielfältiger und kraftvoller Auftritt. Als aktionistischer und lautstarker Kontrapunkt zu dem bereits vorher stattgefundenen sozialpartnerschaftlich ausgerichteteten sowie von militärischer Marschmusik bestimmten „Festzug“ der SPÖ zog die Demo von Mayday2019 durch die Landstraße. 




Linz, Mittwoch, 1. Mai 2019:
Franz Dinghofer war nicht nur deutschnationaler Politiker, sondern auch Mitglied der NSDAP. Das beweist eine Recherche des Mauthausen Komitees Österreich und des Antifa-Netzwerks. „Dinghofer hat eines der schlimmsten Verbrecherregime der Menschheitsgeschichte unterstützt.
In Linz wurden nun die ersten zehn Regenbogenparkbänke aufgestellt. Damit soll - nach den Linzer Ampelpärchen - ein weiteres Zeichen für Toleranz und Offenheit gegenüber der LGBTIQ*-Community gesetzt werden. Initiatorin der Regenbogenbänke war die NEOS-Gemeinderätin Elisabeth Leitner-Rauchdobler, ihr Antrag wurde von den Gemeinderätinnen Sophia Hochedlinger (Grüne) und Gerlinde Grünn (KPÖ) unterstützt und im Dezember im Linzer Gemeinderat beschlossen. Auch die SPÖ stimmte zu.
Nach dem für viele überraschenden Einzug von KPÖ PLUS in den Salzburger Gemeinderat, will die KPÖ nun als „KPÖ PLUS - European Left, offene Liste“ zur EU-Wahl am 26. Mai antreten und dabei zu 100% linke Politik machen - als soziale Opposition gegen den Rechtsrutsch in der EU.
Absolut unglaubwürdig sind die Versuche der FPÖ ihre Verbindungen mit der Identitären Bewegung (IB) abzustreiten. Vielmehr gibt es zwischen der Strache-Partei und den Identitären eine umfangreiche Kooperation und eine regelrechte Arbeitsteilung, konstatiert der oö KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.
Zum Eintreffen des zwanzigsten 24-Meter-Obusses in Linz fordert KPÖ-Linz Verkehrssprecher Michael Schmida weitere Ausbauaktivitäten für den Obus in Linz. Schmida: „20 neue extralange Obusse sind zwar nicht schlecht, dürfen aber nur der Anfang sein! Wir brauchen ein Obus-Ausbauprogramm mit der Umwandlung zusätzlicher Linien auf den elektrischen Betrieb.“



