Ein Haus der Kultur und Kreativität
- Dienstag, 21. Juni 2016 @ 09:39
Willkommen bei KPÖ Oberösterreich
Während die Stadt an allen Ecken und Enden vor allem auf Kosten sozialer Ansprüche spart, wirft sie für das keineswegs notleidende Dichand-Imperium das Geld geradezu beim Fenster hinaus, kritisiert KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn die Förderung des diesjährigen Krone-Festes mit 79.550 Euro, welche bei der kommenden Gemeinderatssitzung am 19. Mai 2016 zur Beschlussfassung ansteht.
MIEZE MEDUSA UND I STANGL LESEN AUS JURA SOYFER. EIN LESEBUCH, HERAUSGEGEBEN VON ERNA WIPPLINGER, MARGIT NIEDERHUBER UND CHRISTOPH KEPPLINGER. MUSIKALISCH BEGLEITET WERDEN SIE VOM TRIO KLOK.
Alle Jahre wieder… schießt sich die FPÖ auf gewisse Kulturvereine- und Institutionen ein, deren Veranstaltungshorizont über Trink- und Schunkelabende hinausgeht: Entartete Kunst sozusagen! Aktueller Anlass ist diesmal die Veröffentlichung des Förderberichtes 2014 des Landes Oberösterreich, aus dem hervorgeht, dass in Wels der Alte Schlachthof (böse), der Kulturverein waschaecht (sehr böse) und das Medienkulturhaus (mittelböse) Geld aus Landesmittel erhielten.
Es ist jetzt auch schon wieder zehn Jahre her, dass am Tag der Arbeit (postalisch wohl eher am 2. Mai) 2005 das erste, von Beginn an mit viel Herzblut und zunehmend langem Atem produzierte freiStil, Magazin für Musik und Umgebung Licht und Schatten der Welt erblickte – ohne Gewissheit, wie lange es Bestand haben würde.
Hand aufs Herz: Wieviele Bücher steten ungelesen bei Ihnen im Regal? Einige? Ja?! Bei mir auch, Sind es; vielleicht sogar die Klassiker, jene, die man gelesen haben sollte? Als humanistisch gebildeter Mensch. Oder so. Ich bin ja ein Fan der humanistischen; Bildung. Es leben hoch: Geschichte, Latein, Philosophie... ! Nicht, dass ich davon so große Ahnung hätte, aber ich finde das wichtig.
Als politische Geschmacklosigkeit der Sonderklasse bezeichnet KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner die diesjährige „Kaiserwoche“ in Bad Ischl. Es gehört schon eine enorme Portion Geschichtsverdrängung dazu, wenn ausgerechnet hundert Jahre nach Beginn des bis dahin größten Völkermordens der jährliche Kaiserkult in der Salzkammergut-Stadt einen neuen Höhepunkt erreicht.