KPÖ stellt Anfrage an Bürgermeister Luger zum Flughafen Hörsching
- Montag, 1. März 2021 @ 10:54
Die Stadt Linz ist am Regionalflughafen Linz zu 50% als Eigentümerin beteiligt. Das Passagieraufkommen ist in den letzten Jahren stark rückläufig, der Frachtverkehr nimmt auch pandemiebedingt zu. Der Luftverkehr gilt als eine besonders umweltschädliche Form des Güter- und Personentransports. Eine Rückkehr zum Flugaufkommen vor Corona sollte deshalb weder allgemein noch im Besonderen für den Linzer Flughafen im Interesse der Politik stehen. 






Ziemlich jenseitig ist die Haltung des Landesrechnungshofes ausgerechnet mitten in der Corona-Krise von der Landeshauptstadt Linz eine umfassende Budgetsanierung zu verlangen, stellt die Linzer KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn zum jetzt vorliegenden Rechnungshofbericht fest.
Ist-Zustand: Kinder aus ärmeren Familien, haben es in der Schule schwerer, schließen diese weniger oft positiv ab, erlangen seltener eine sogenannte höhere Ausbildung und verdienen in der Folge im Schnitt auch weniger, als Kinder aus wohlhabenderen Familien. Im Vergleich mit anderen führenden Industrienationen ist diese soziale Benachteiligung in Österreich verhältnismäßig stark ausgeprägt.
Am 26. September 2019 hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) die am 1. Februar 1983 erlassene Verordnung der Polizeidirektion Linz für ein generelles Plakatierungsverbot in Linz mit der Begründung aufgehoben, dass die Behörden verabsäumt haben, diese Verordnung regelmäßig zu überprüfen. Nachdem bis dato seitens der Stadt Linz keine entsprechenden Handlungen für eine Neuregelung erfolgten nimmt KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn dies zum Anlass für eine Anfrage bei der Gemeinderatssitzung am 5. März 2020.
Ist-Zustand: Seit Mitte der 1960er hat sich der Energieverbrauch in Österreich mehr als verdoppelt. Den größten Anteil hat dabei hierzulande immer noch Erdöl. Zusammen mit Erdgas liegt deren Anteil am heimischen Energieverbrauch bei über 50Prozent. Von einer nachhaltigen Energiewirtschaft sind wir also noch weit entfernt.