Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Gmunden 1938

  • Mittwoch, 13. März 2013 @ 08:00
Geschichte In überarbeiteter Form wurde im Herbst 2008 vom Musealverein Gmunden die 1988 erschienene Dokumentation „Gmunden 1938“ herausgegeben. Diese Dokumentation war im Gedenkjahr 1988 vom damals entstandenen Personenkomitee zur Erforschung der jüngeren Geschichte Gmundens, bestehend aus Gabriele Breitkopf, Franz Fürtbauer, Stefan Krenn, Rudolf Leitner, Heinrich Marchetti, Albert Mitter, Erna Putz und Robert Schönauer erarbeitet worden und stellt die Ereignisse des Jahres 1938 und vor allem auch den antifaschistischen Widerstand in der Stadt und im Bezirk Gmunden dar. Jetzt hat sich Holger Höllwerth dieser Dokumentation, die jetzt in verbesserter Form vorliegt, angenommen.

Die Opfer ehren, den Widerstand würdigen

  • Samstag, 9. März 2013 @ 06:36
Geschichte Erklärung der KPÖ zum 75. Jahrestag der Annexion Österreichs

Im März 1938 erfolgte die Okkupation Österreichs durch Nazideutschland. Die Führung der KPÖ hat noch in der Nacht des deutschen Einmarsches den Aufruf an das „Volk von Österreich! An alle Völker Europas und der Welt!“ erlassen, der zu den wichtigen historischen Dokumenten der neueren österreichischen Geschichte zählt. In diesem Aufruf wird das österreichische Volk zum äußersten Widerstand aufgerufen und zugleich der Überzeugung Ausdruck verliehen „Durch seine eigene Kraft und durch die Hilfe der Weltfront des Friedens wird ein freies, unabhängiges Österreich wiedererstehen“.

Schleichen, ducken und tarnen: Wo, bitte, geht's nach Stalingrad?

  • Freitag, 1. Februar 2013 @ 10:19
Geschichte Eine Auseinandersetzung mit dem Beitrag von Österreichern am „Unternehmen Barbarossa“ gibt es bis heute nur ansatzweise. Von Robert Streibel.

Vor 70 Jahren fügte die Rote Armee der Deutschen Wehrmacht eine vernichtende Niederlage zu. Am 3. Februar 1943 meldete das Oberkommando der Wehrmacht, dass die 6.Armee bis zum letzten Atemzug gekämpft habe, dass sie jedoch einer „Übermacht“ und „ungünstigen Verhältnissen“ erlegen sei. Eine Million Tote lagen auf dem Schlachtfeld – Sowjets, Deutsche, Rumänen, Italiener, und die Zivilisten nicht zu vergessen.

Schriftsteller, Journalist, Politiker

  • Samstag, 27. Oktober 2012 @ 08:00
Geschichte Franz Kain wäre heuer 80 Jahre alt geworden und zum fünften Mal jährt sich 2002 sein Todestag. Grund genug für eine Würdigung in Form der heutigen Veranstaltung und auch in Form einer Dokumentation. Wir versuchen mit dieser Veranstaltung und der vorliegenden Dokumentation mit ausgewählten Reden und Artikeln von und über Franz Kain der Vielseitigkeit seiner Person als Schriftsteller, Journalist und Politiker gerecht zu werden.

1987: Bürgerinitiativen für Verstaatlichte und Gemeinwirtschaft

  • Mittwoch, 24. Oktober 2012 @ 08:00
Geschichte Das Kesseltreiben konservativer Politiker und Medien gegen Verstaatlichte und Gemeinwirtschaft ist nicht neu. Nach Beginn der Verstaatlichtenkrise - ausgelöst im Herbst 1985 durch die Ölspekulationen der Voest-Intertrading - steigerten sich diese Angriffe enorm.

1942: Flucht aus dem Polizeigefängnis

  • Mittwoch, 11. Juli 2012 @ 08:00
Geschichte Der 11. Juli 1942 war ein regnerischer Tag. Bei der Ausgabe des morgendlichen Feigenkaffees im Erdgeschoß des Untersuchungstraktes im damaligen Landgericht Wels war es daher noch nicht richtig hell. Das Wachorgan wunderte sich, daß die beiden Häftlinge in der Zelle 38 anscheinend noch im Bett lagen.

1982: Gegen die Atom-Hochrüstung

  • Dienstag, 15. Mai 2012 @ 08:00
Geschichte Ein gutes halbes Jahrzehnt lang bis Mitte der 80er Jahre griff die Friedensbewegung in Oberösterreich spürbar in die politische Auseinandersetzung mit ein und hinterließ bis heute ihre Spuren. So deklarierten sich als Ergebnis der Friedensbewegung mehrere Friedensgemeinden.

Der Kommunismus des Udo Jürgens

  • Dienstag, 24. April 2012 @ 15:18
Geschichte Von Erika Krenn, Bad Ischl

In der kapitalistischen Gesellschaft der westlichen Welt des 21. Jahrhunderts hat die kommunistische Ideologie wahrlich keinen leichten Stand. Was sich aber der in die Jahre gekommene Schlagerstar Udo Jürgens anlässlich der „Kurier Romy“ Verleihung bei seinem Kommentar zum Film „Der Mann mit dem Fagott“ leistete, übertraf bei weitem alle Beschimpfungen, die bisher der Kommunismus auszuhalten hatte.

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