Kritik der KPÖ am Kaiserkult in Bad Ischl
- Dienstag, 24. September 2013 @ 10:03
Willkommen bei KPÖ Oberösterreich
Vor 80 Jahren, am 26. Mai 1933, wurde vom austrofaschistischen Regime unter Kanzler Engelbert Dollfuß als erste politische Partei die KPÖ verboten. Vorausgegangen waren dem die Ausschaltung des Parlaments und das Verbot des Republikanischen Schutzbundes im März 1933 sowie der traditionellen Aufmärsche und Kundgebungen der ArbeiterInnenbewegung am 1. Mai 1933.
Rede von Leo Mikesch als Vertreter der KPÖ bei der Kundgebung bei der Gedenktafel von KZ-Verband und KPÖ an der Klagemauer in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen am 12. Mai 2013.
In überarbeiteter Form wurde im Herbst 2008 vom Musealverein Gmunden die 1988 erschienene Dokumentation „Gmunden 1938“ herausgegeben. Diese Dokumentation war im Gedenkjahr 1988 vom damals entstandenen Personenkomitee zur Erforschung der jüngeren Geschichte Gmundens, bestehend aus Gabriele Breitkopf, Franz Fürtbauer, Stefan Krenn, Rudolf Leitner, Heinrich Marchetti, Albert Mitter, Erna Putz und Robert Schönauer erarbeitet worden und stellt die Ereignisse des Jahres 1938 und vor allem auch den antifaschistischen Widerstand in der Stadt und im Bezirk Gmunden dar. Jetzt hat sich Holger Höllwerth dieser Dokumentation, die jetzt in verbesserter Form vorliegt, angenommen.
Erklärung der KPÖ zum 75. Jahrestag der Annexion Österreichs
Eine Auseinandersetzung mit dem Beitrag von Österreichern am „Unternehmen Barbarossa“ gibt es bis heute nur ansatzweise. Von Robert Streibel.
Franz Kain wäre heuer 80 Jahre alt geworden und zum fünften Mal jährt sich 2002 sein Todestag. Grund genug für eine Würdigung in Form der heutigen Veranstaltung und auch in Form einer Dokumentation. Wir versuchen mit dieser Veranstaltung und der vorliegenden Dokumentation mit ausgewählten Reden und Artikeln von und über Franz Kain der Vielseitigkeit seiner Person als Schriftsteller, Journalist und Politiker gerecht zu werden.