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Aufrüstungsschub nach der Wahl?

  • Montag, 1. September 2008 @ 20:51
Frieden In einem Kurier-Interview vom 21. Juli 2008 kündigt Generalstabschef Edmund Entacher einen neuen Aufrüstungsschub des Bundesheeres an. Angeschafft werden sollen 15 bis 20 Jet-Trainer, 160 Mehrzweckfahrzeuge und 150 gepanzerte Fahrzeuge. 24 Hubschrauber sollen runderneuert werden. Hintergrund dieser Aufrüstung ist vor allem die Aufstockung der Truppen für EU-Militäreinsätze rund um die Welt. Derzeit befinden sich 1.334 SoldatInnen des Bundesheeres bei Auslandseinsätzen. Diese Zahl soll - so Entacher - bis zum Jahr 2012 auf 2.500 anwachsen. Entacher: "Wir müssen die Streitkräfte so umbauen, dass wie EU-kompatibel sind."

KPÖ gegen Aufrüstung und Kriegsgefahr

  • Samstag, 23. August 2008 @ 22:00
Frieden Mit großer Besorgnis verfolgt die KPÖ neue Schritte der Aufrüstung, wie aktuell die Stationierung eines Raketenabwehrschildes in Polen und Tschechien und die Zunahme kriegerischer Auseinandersetzungen, wie zuletzt in Georgien.

Hiroshima mahnt: Für die Vernichtung aller Atomwaffen!

  • Donnerstag, 31. Juli 2008 @ 22:00
Frieden Die KPÖ zum Hiroshima-Jahrestag 2008

Beim Abwurf von Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 starben 300.000 Menschen unmittelbar danach, bis heute leiden ebenso viele an den Spätfolgen. Militärisch bestand angesichts der ersichtlichen Niederlage Japans keinerlei Notwendigkeit für den Einsatz von Atomwaffen, sie war seitens der USA vielmehr als Machtdemonstration gegen die damalige Sowjetunion gedacht und löste ein gigantisches Wettrüsten aus.

Leserbrief an die „Salzkammergut-Rundschau“

  • Montag, 31. März 2008 @ 12:15
Frieden Der Standpunkt unseres Bundespräsidenten Fischer „dass er es sich nicht verbieten lasse, einen persönlichen Standpunkt zu allgemeinen Problemen der Gesellschaft einzunehmen, halte ich für einen richtigen Gedanken. Die letzte Nationalratswahl brachte eine Stärkung der Sozialisten, wobei sich die Wählerschaft eine gerechte Lösung ihrer Probleme erhofft, etwa bei Gesundheit, Sicherheit, Arbeit, Sicherung der Pensionen und Altenbetreuung.

Von kalten Energiestrategien zu heißen Rohstoffkriegen?

  • Dienstag, 11. März 2008 @ 13:51
Frieden Schachspiel der Weltmächte zwischen Präventivkrieg und zukunftsfähiger Rohstoffpolitik im Zeitalter des globalen Treibhauses

Das Buch geht auf die Schlaininger Sommerakademie im Juli 2007 zurück. Das unter der Projektleitung von Thomas Roithner erstellte Buch umfasst 310 Seiten und kostet 9,80 Euro zuzüglich Porto.

Leserbrief an die Sonntags-Rundschau

  • Sonntag, 24. Februar 2008 @ 13:02
Frieden "Junge Burschen schwingen die Kosovo-Fahne" heißt es in einem Sonntagsrundschau-Bericht von Ulli Wright über eine Feier zur Unabhängigkeit des Kosovo in Traun. Das Bild dazu zeigt allerdings die albanische Flagge, wie überhaupt bei allen in den letzten Wochen veröffentlichten Bildern solcher Veranstaltungen nie die kosovarische, sondern immer nur die albanische Fahne zu sehen war.

Beendigung der Tschad-Mission des österreichischen Bundesheeres!

  • Dienstag, 5. Februar 2008 @ 11:29
Frieden Die Schlappen rund um das Tschadabenteuer der österreichischen Bundesregierung nehmen immer groteskere aber auch bedrohlichere Formen an. Die österreichische Regierung wurde offensichtlich nicht über den Vormarsch der Rebellen auf die tschadische Hauptstadt N'djamena informiert, obwohl dieser frühzeitig von der französichen Luftaufklärung bemerkt werden mußte.

Der Preis des Krieges

  • Sonntag, 2. Dezember 2007 @ 08:13
Frieden Der Preis des Krieges. Gespräche über die Zusammenhänge von Wirtschaft und Krieg. Herausgegeben von Karin Bock-Leitert und Thomas Roithner

Zum Inhalt: "Der Krieg bezieht seine Kraft aus unerschöpflichen Geldquellen." Dieser Satz von Cicero gilt noch heute. Die Ursachen, die Geldgeber, die Gewinner, aber auch die Verlierer und Zukunftsvisionen sowie Lösungsansätze sind Etappen auf einer Reise durch die Kriegs- und Wirtschaftsgeschichte. Die Themen umfassen die klassische Rüstungsindustrie, Börse-Spekulationen rund ums Öl, der wenig "zivilisierende" Handel, private Militärfirmen mit Umsätzen von 100 Milliarden Dollar, das Phänomen der "Neuen Kriege" und die Rolle der Medien.

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