KPÖ trauert um Josef Hammerschmid (1933-2017)
- Dienstag, 29. August 2017 @ 08:00
Am 25. August 2017 ist im 85. Lebensjahr in Linz unser Genosse Josef Hammerschmid gestorben.Josef Hammerschmid wurde am 2. Jänner 1933 geboren und erlernte nach dem Schulbesuch den Beruf eines Kfz-Mechanikers. Später wechselte er in die Voest, wo er bis zu seiner Pensionierung als Kranführer tätig war.





Geboren am 27. August 1927 als Sohn einer Arbeiterfamilie in Stadl-Paura, nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1945 seine politische Arbeit in der KPÖ und der Freien Österreichischen Jugend. Als Mitarbeiter der kommunistischen Tageszeitung "Neue Zeit" erwarb sich Benedikt den Ruf eines streitbaren Journalisten mit profundem Wissen, bekannt für scharfen Witz und soziales Engagement.
Vor hundert Jahren wurde Alois Wipplinger, langjähriger Landesobmann der KPÖ-Oberösterreich, geboren. Alois Wipplinger wurde am 11. Juni 1917 in Sankt Florian bei Linz als Sohn eines Schuhmachers geboren. Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er den Beruf eines Schlossers.
Das Leben von Peter Kammerstätter (1911-1993) ist geradezu beispielhaft für den klassischen Arbeiterfunktionär des 20. Jahrhunderts. Von Jugend auf mit der Arbeiter_innenbewegung verbunden, schon ab 1933 Kommunist, Februarkämpfer im Jahre 1934, aktiv im Widerstand gegen grünen und braunen Faschismus gestaltete er nach 1945 maßgeblich die Politik der KPÖ in Oberösterreich.
Die Vollendung seines 70. Lebensjahres begeht am 28. Februar 2017 unser Genosse Martin Gstöttner in Linz. Martin Gstöttner wurde am 28. Februar 1947 als Sohn einer Linzer Arbeiterfamilie geboren. Nach dem Schulbesuch erlernte er den Beruf eines Malers, den er im Baubetrieb des VA-Industrieanlagenbaus ausübt.
In der Neujahrsnacht 2017 starb in Wels nach längerer Krankheit, aber trotzdem unerwartet unsere Genossin Maria Knasmüller im 78. Lebensjahr.
Herta Schweiger wurde am 27. September 1916 in Steyr geboren. Ihr Vater war jahrelang der Obmann der Naturfreunde in Steyr. In der Zeit des 2. Weltkrieges wollten die Faschisten Herta Schweiger zwingen, an der Maschine in der Waffenproduktion zu arbeiten, um Teile für die Mordwaffen herzustellen. Sie entzog sich der Verpflichtung, sie wollte um keinen Preis mitschuldig werden an den ungeheuerlichen Völkermorden.
Anna Gröblinger, geborene Huber, kam am 10. August 1916 in Linz als ältestes von vier Geschwistern in einer Eisenbahnerfamilie zur Welt und wuchs in der sehr klassenbewußten Umgebung des Franckviertels auf. Ihre Kindheit war von den großen Entbehrungen der Nachkriegsjahre geprägt.