Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Lambach steht zu einer Nazi-Denunziantin

  • Mittwoch, 13. Juli 2005 @ 22:09
Antifa In Lambach beschloss der örtliche Gemeinderat, dass Ehrenbürgerschaft und Straßenbenennung nach einer Nazi-Denunziantin erhalten bleibt.

Keine Unterstützung für den deutschnationalen ÖTB!

  • Samstag, 9. Juli 2005 @ 11:25
Antifa Am 3. Oktober 1995 hat der Bundesparteitag der SPÖ mit überwältigender Mehrheit einen Beschluss gefasst, der alle sozialdemokratische Funktionäre und Mandatare auf allen Ebenen verpflichtet, gegen jede Subventionierung oder sonstige öffentliche Unterstützung des „Österreichischen Turnerbundes“ (ÖTB) aufzutreten. Begründet wurde dieser Beschluss mit dem Gedankengut der ÖTB-Führung, das sich in einer Fülle deutschnationaler und rechtsextremer Aktivitäten äußerte. Gleichzeitig hielt der Bundesparteitag fest, dass viele ÖTB-Mitglieder nur aus Gründen des Sports beigetreten sind.

Resolution Verbot neonazistischer Gruppen und Veranstaltungen

  • Samstag, 18. Juni 2005 @ 13:12
Rechtsextreme Umtriebe haben auch in Österreich wieder zugenommen: Politiker von FPÖ und BZÖ leugnen die Existenz von Gaskammern oder bezeichnen Deserteure als „Kameradenmörder“, Neonazigruppen betrauern die Niederlage Hitler-Deutschlands, gewalttätige Übergriffe gegen MigrantInnen oder linke Jugendliche nehmen zu, Waffenfunde häufen sich, es gibt Konzerte mit rechtsextremem Hintergrund, neofaschistischer Gruppen provozieren die Öffentlichkeit mit rassistischen Flugblättern.

Landeskonferenz des KZ-Verbandes Oberösterreich

  • Samstag, 18. Juni 2005 @ 13:04
Antifa Bilanz über ein in Hinblick auf das Gedenkjahr 2005 sehr arbeitsreiches Vereinsjahr zog der Landesverband Oberösterreich der Österreichischen AntifaschistInnen, WiderstandskämpferInnen und Opfer des Faschismus (KZ-Verband/VdA) bei seiner diesjährigen Landeskonferenz am 18. Juni 2005 in Linz.

Unsere Haltung zu den Benes-Dekreten

  • Mittwoch, 1. Juni 2005 @ 16:03
Antifa Das Münchener Abkommen und die Zerschlagung der Tschechoslowakei

Am 29. September 1938 fand die Besprechung zwischen Hitler, Mussolini, dem englischen Premierminister Chamberlain und dem französischen Ministerpräsidenten Daladier in München statt, die mit einer vollständigen Einigung endete. Das Münchener Abkommen legte die Räumung der Sudetenländer durch die Tschechoslowakische Regierung fest. Am 30.9.´38 hat die Tschechoslowakische Regierung in einer Erklärung das Münchener Vier-Mächte-Abkommen angenommen, in der es unter anderem jedoch heißt: “Indem die Regierung der Tschechoslowakischen Republik ihre Zustimmung bekannt gibt, erhebt sie Einspruch vor der ganzen Welt gegen Entscheidungen, die einseitig und ohne ihre Beteiligung getroffen wurden.” Das Münchener Abkommen wurde im Oktober ´38 auch vom US-Präsidenten gebilligt. Die Sudeten-Länder wurden dem Deutschen Reich eingegliedert.

KPÖ ehrte Widerstand mit Kranzniederlegungen

  • Sonntag, 8. Mai 2005 @ 21:18
Antifa Mit Kranzniederlegungen bei der Gedenktafel für 42 kurz vor Kriegsende im KZ Mauthausen ermordete Widerstandskämpfer an der Klagemauer sowie beim Einmarsch der Delegationen auf den Appellplatz beim Sarkophag ehrte die KPÖ bei der großen Befreiungsfeier am 8. Mai 2005 den antifaschistischen Widerstand und die Opfer des Faschismus.

Kein Ende der Debatte über die Naziära

  • Sonntag, 8. Mai 2005 @ 18:15
Antifa von Leo Furtlehner

Vor 60 Jahren, wenige Tage vor dem Ende des zweiten Weltkrieges und der Befreiung vom Faschismus, zu einer Zeit als der Osten Österreichs schon seit einigen Wochen von der Roten Armee befreit war, wurden am 28. April 1945 hier im KZ Mauthausen 42 Antifaschisten bei der letzten hier stattgefundenen Vergasung ermordet. Zwei Aussagen bleiben uns in diesem Zusammenhang in Erinnerung.

Über Grenzen hinweg gegen landsmannschaftlichen Revanchismus

  • Samstag, 7. Mai 2005 @ 16:01
Antifa Von Leo Furtlehner

Der Freistaat Bayern und das Bundesland Oberösterreich haben als Gemeinsamkeit die Existenz einer starken sudetendeutschen Lobby, die durch die Ansiedelung einer großen Zahl von Vertriebenen nach 1945 entstanden ist. In Österreich wurden Anfang der 50er Jahre rund 383.000 vertriebene Volksdeutsche verzeichnet, davon waren 151.000 Sudetendeutsche, die insbesondere in Oberösterreich im Unterschied zu anderen Vertriebenen rasch integriert wurden.

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