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KPÖ trauert um Aloisia Wanka

  • Donnerstag, 2. August 2012 @ 16:00
Biografien Im 99. Lebensjahr ist am 30. Juli 2012 im Linzer Unfallkrankenhaus unsere Genossin Aloisia Wanka gestorben.

Sie wurde am 23. Juni 1914 in Sankt Andrä im Lavanttal (Kärnten) in einer kinderreichen Häuslerfamilie geboren. Bereits mit zwölf Jahren wurde sie zum Viehhüten für Großbauern verdingt, mit 15 war sie als Küchenhilfe tätig. In den 1930er Jahren übersiedelte sie nach Graz und arbeitete dort als Haushälterin. 1939 wurde ihre Tochter Gerlinde als lediges Kind geboren, die durch Aloisias Berufstätigkeit bei den Großeltern in Kärnten aufwachsen musste.

Grauer Wolf im Schafspelz

  • Donnerstag, 2. August 2012 @ 15:08
Antifa Unter diesem Titel befassen sich Kemal Bozay, Thomas Rammerstorfer, Thomas Schmiedinger und Christian Schörkhuber mit dem türkischen Rechtsextremismus in Österreich. Die „Grauen Wölfe“ sind eine faschistische Organisation, die ihre Ideologie aus der Türkei in Länder exportiert, in denen türkischstämmige MigrantInnen leben. Also auch nach Österreich.

Die Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung hat sich dieses Problems angenommen und ein Sachbuch unter dem Titel „Grauer Wolf im Schafspelz - Rechtsextremismus in der Einwanderungsgesellschaft“ herausgegeben.

Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ), schreibt in seinem Vorwort: „Dieses Buch ist (…) differenziert, professionell und hoch politisch. Gut recherchiert werden wir nochmals daran erinnert, dass Rechtsextremismus und Rassismus ein Phänomen ist, das es in unterschiedlichsten Ausprägungen fast überall gibt.“

Gemeinden seit Jahren vom Land finanziell ausgeplündert

  • Montag, 30. Juli 2012 @ 08:46
News Als Bestätigung der von der KPÖ seit langem vertretenen Auffassung, dass in Oberösterreich die Gemeinden von der Landesregierung seit Jahren systematisch finanziell abgezockt werden sieht KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner das jetzt veröffentliche Gemeinde-Rating.

Antifa-Netzwerk fordert Verbot des Black-Metal-Konzerts in Mining

  • Mittwoch, 25. Juli 2012 @ 15:23
Antifa Im Jahr 2009 sollte in Mining (Bezirk Braunau) unter dem Motto „Rape for Satan“ (“Vergewaltigen für Satan“) ein Black-Metal-Konzert stattfinden. Nach antifaschistischen Protesten wurde dieses Konzert von Bürgermeister Günter Hasiweder untersagt. Er wolle nicht, „dass wir Mininger in Verdacht kommen, wir würden diesem abscheulichen Gedankengut auch noch Nährboden bieten“, sagte Hasiweder damals.

Handlungsbedarf beim Linzer Pionierdenkmal

  • Montag, 23. Juli 2012 @ 14:26
News Die Enthüllung, dass vom Bildhauer Wilhelm Frass 1935 im Denkmal des „toten Soldaten“ in der Krypta am Wiener Burgtor ein Nazi-Huldigungsschreiben versteckt wurde, ist für die Linzer KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn Anlass eine Untersuchung des ebenfalls von Frass in Linz errichteten Pionierdenkmals zu fordern.

Kundgebung zum Jahrestag des Nazi-Mordanschlags in Traun am 22.Juli

  • Sonntag, 22. Juli 2012 @ 20:00
Antifa "Während die Welt sich heute an Breiviks Anschläge erinnert, muss betont werden: Rechten Terror gibt es auch und gerade in Österreich! Rassismus tötet."

Bei der einer Kundgebung in Traun, zu welcher AKS Wels, DIDF Wels, Infoladen Wels
Junge Piraten OÖ, KPÖ Wels, SJ Wels und Weißkirchen an der Traun aufgerufen hatten, wurde vor allem eines betont: "Die FPÖ propagiert massiv Rassismus & Nationalismus. Und ihre rechte Hetze führt zu mehr rechter Gewalt, deshalb muss diese Hetze offensiv bekämpft!", so einer der Organisatoren der Kundgebung, Peter Mitterhuber.

Verfassungsschutz auf dem rechten Auge blind

  • Mittwoch, 18. Juli 2012 @ 11:56
Antifa Sehr fragwürdig ist der kürzlich veröffentlichte Verfassungsschutzbericht 2012 beim Thema Rechtsextremismus. Und noch fragwürdiger sind die Schlüsse, die Peter Gridling, Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, daraus zieht.

Vorschläge der KPÖ zur Stärkung der Stadtfinanzen

  • Mittwoch, 18. Juli 2012 @ 09:29
News Zur Ankündigung eines Sparpakets für die Landeshauptstadt durch Finanzstadtrat Johann Mayr (SPÖ) hat die Linzer KPÖ klare Vorstellungen, meint Gemeinderätin Gerlinde Grünn. Einigkeit besteht dahingehend, dass angesichts der nicht nur Linz betreffenden Spanne zwischen wachsenden Aufgaben und zurückbleibenden Finanzen wieder mehr finanzieller Spielraum für die Gemeinden notwendig ist.

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