
Das Gerangel um die Ressortverteilung in der Landesregierung (5 ÖVP, 2 SPÖ, je 1 FPÖ und Grüne) und im Linzer Stadtsenat (4 SPÖ, 2 ÖVP, je 1 FPÖ und Grüne) ist für die KPÖ-Oberösterreich neuerlich Anlaß zur Bekräftigung ihrer seit Jahren erhobenen Forderung nach Abschaffung des Zwangsproporzes verbunden mit einer Verkleinerung dieser Gremien: „Der Zwangsproporz hat sich historisch seit langem überlebt, es wird immer absurder, wenn Parteien die eigentlich Opposition sind gleichzeitig in der Regierung sitzen“ meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.