Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Antworten eines lesenden Arbeiters

  • Samstag, 12. August 2006 @ 20:06
Kultur Von Kurt Palm

Begegnungen und Abschweifungen mit Bert Brecht

Meine ersten Erinnerungen an Bertolt Brecht sind mit einem Lesebuch verbunden, das ich Anfang der 70er-Jahre im Foyer der Arbeiterkammer Vöcklabruck erstand. Es handelte sich dabei um ein in Kommunistenkreisen gern gelesenes Buch, das in der Sowjetunion gedruckt worden war und in erster Linie jene Texte enthielt, die Brecht als strammen Dichter des Proletariats auswiesen.

Eugenie Kain: „Flüsterlieder“

  • Samstag, 13. Mai 2006 @ 16:22
Kultur Von Erich Hackl (Die Presse)

Nicht mehr. Noch zu früh. Die erste Nacht, die auf den Tod des Lebensgefährten folgt: Eugenie Kains „Flüsterlieder“ – eine innige Erzählung über Trauer und Glück.

Leninistische Volkstümler und basisdemokratische Provokateure

  • Montag, 8. Mai 2006 @ 14:40
Kultur Eine Gratulation zum 20. Geburtstag und eine etwas verhaltene Liebeserklärung an die KUPF von Franz Fend

Mit ihrem kleinen Jubiläum ist die KUPF gerade noch haarscharf an den von oben verordneten Jubiläumsfeierlichkeiten, bei welchen sich die akute Regierung vor allem selber feiern wollte, und die Geschichte der Zweiten Republik als sensationelle Erfolgsstory darzustellen versuchte, vorbeigeschrammt.

Dietrich Kittner in Linz

  • Freitag, 17. März 2006 @ 07:55
Kultur Am 17. März 2006 gastierte im Kongresssaal der Linzer Arbeiterkammer Linz der deutsche Kabarettist Dietrich Kittner mit seinem Programm "Bürger, hört die Skandale". Die Veranstaltung fand auf Initiative der Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen (SF) im Rahmen der AK-Aktion "Kultur on Tour" statt und wurde vom Kulturverein Willy, der KPÖ, dem Verein LIBIB, dem KZ-Verband und anderen Gruppen unterstützt. SF-Obmann Peter Weidner konnte dabei eine sehr zahlreiche Fangemeinde Kittners begrüßen, der erstmals seit über einem Jahrzehnt wieder in Linz auftrat.

Pressestimmen zu Dietrich Kittner:

Das Mysterium ist unaussprechbar

  • Sonntag, 1. Januar 2006 @ 16:35
Kultur Zu Eugenie Kains „Atemnot“. Besprechung von Margit Schreiner

Etwas Grobes, Klobiges ist an dem Buch. Oder an den Figuren des Buches. Oder an der Stadt, die in dem Buch beschrieben wird.

Postfach 36, „s´Kollektiv"

  • Freitag, 21. Oktober 2005 @ 15:53
Kultur Wer kann sich noch an ein Linzer Leben vor dem Posthof erinnern? An die erbitterten Kämpfe um ein Linzer Rockhaus? An Initiativen wie die Demokratische Psychiatrie, die erste Tanzwerkstatt und das erste Linzer Frauentheater? An die Gründungszeit der Stadtwerkstatt?

Buch über Margarete Schütte-Lihotzky

  • Samstag, 20. August 2005 @ 09:15
Kultur Ein bemerkenswert interdisziplinärer Vergleich zwischen Leben und Werk der Architektin Margarete Lihotzky und dem Architekten Adolf Loos.

Edelpuff und Musiktheater

  • Freitag, 1. Juli 2005 @ 14:24
Kultur Von Franz Fend

Wie eine Stadt von Industrieabgasen und Bettlern gesäubert wird.

Die Dimensionen sind gewaltig. Auf dem Gelände des ehemaligen Frachtenbahnhofs in Linz soll eine neue Stadt in (neben) der Stadt entstehen. Die gigantische Geldsumme von mehr als drei Milliarden Euro (das sind in etwa 42.000.000.000 Schilling) soll verbaut werden, die Bauzeit soll bis 2036 dauern. Da machen sich die aktuellen städtebaulichen Investitionen wie der Tunnel zwischen Bindermichl und Spalierhof oder der Lenaupark geradezu lächerlich aus. Bahnhofneubau, das Bürotürmchen daneben und der Wissensturm (ein bedrohliches Wort) vis á vis, fügen sich in das Mosaik.

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