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Leserbrief an die OÖN

  • Montag, 1. Oktober 2007 @ 09:05
Kapital Wie sich jetzt am Beispiel der Schließung der Linzer Tabakfabrik eindrucksvoll bestätigt, führt der Börsegang eines staatlichen Unternehmens letztlich zur Privatisierung und zum Ausverkauf. Das gilt in besonderer Weise auch für die landeseigene Energie AG, den diesbezüglichen Warnungen von SPÖ und Gewerkschaften ist voll zuzustimmen.

Ausverkauf mit Vorgeschichte…

  • Sonntag, 30. September 2007 @ 08:00
Kapital Immer wieder kommt aus den Kreisen der SPÖ Kritik am Ausverkauf österreichischer Unternehmen, insbesondere solcher die früher im staatlichen Besitz waren. So etwa vom oö SPÖ-Landeschef Erich Haider oder von sozialdemokratischen GewerkschafterInnen. Aktuell wurde diese Kritik im Zusammenhang mit der Schließung der Linzer Tabakfabrik laut.

Bürger/-innen gegen den Ausverkauf!

  • Mittwoch, 26. September 2007 @ 09:16
Kapital NEIN zum Börsegang der Energie AG! 7 Gründe gegen den Ausverkauf des größten oberösterreichischen Energieversorgers! Nachhaltige Entwicklung statt schnelles Geld

Energie und Wasser zählen neben dem Öffentlichen Verkehr und Post, sowie den Bereichen Gesundheit und Soziales zu den Basisdiensten, die für alle leistbar, hochwertig und flächendeckend zur Verfügung gestellt werden müssen. Strom braucht jeder – sowohl im persönlichen Umfeld (Haushalt und Umwelt) als auch am Arbeitsplatz. Die sichere Versorgung mit Energie ist ein zentraler Bereich der Daseinsvorsorge. Der Teilverkauf der Energie AG gefährdet diese Ziele.

7 Gründe gegen den Verkauf der Energie AG

  • Donnerstag, 6. September 2007 @ 10:00
Kapital In Oberösterreich wollen Schwarz-Grün-Blau die Energie AG zu über 40% privatisieren. Die Energie AG ist das größte oberösterreichische Energieunternehmen und für die Trinkwasserversorgung von 150.000 Menschen zuständig. Die Werkstatt Frieden & Solidarität ist entschieden gegen diese Privatisierung.

Eisenriegler unterstützt außerparlamentarischen Widerstand

  • Montag, 3. September 2007 @ 09:52
Kapital "Die Entwicklung ist falsch und ich möchte jene außerparlamentarischen Kräfte unterstützen, die hier gegenzusteuern versuchen - ..." erklärte die dritte Präsidentin des oö. Landtages, Doris Eisenriegler, von den Grünen, in einem Kommentar für die Zeitung der Werkstatt Frieden&Solidarität "guernica" zum geplanten Börsegang der Energie AG. Frau Eisenriegler hat auch als Zeichen der Nichtzustimmung zum Börsegang, bei der Sitzung des oö. Landtages Anfang Juli die Sitzung verlassen.

Leserbrief an die OÖN

  • Donnerstag, 19. Juli 2007 @ 08:02
Kapital Durch den Schulterschluss von ÖVP, Grünen und FPÖ im Einklang mit Wirtschaft und Medien wird der Ausverkauf der heimischen Energieversorgung im Eiltempo und ohne demokratische Diskussion vorangetrieben. Die SPÖ Oberösterreich lehnt den Börsegang ab und fordert eine Bürgerbefragung, während die steirische SPÖ zur gleichen Zeit ihrerseits die Energieversorgung verscherbelt.

Nein zur Privatisierung der Energie AG!

  • Samstag, 7. Juli 2007 @ 11:27
Kapital Nun geben nach der ÖVP und der FPÖ auch die oberösterreichischen Grünen ihr Ja-Wort zur Privatisierung der Energie AG. Demnächst soll ein schwarz-grüner Privatisierungsantrag im oberösterreichischen Landtag eingebracht werden. Man habe bereits „Interessenten aus dem Kreis der oberösterreichischen Banken“ bei der Hand, freut sich Grün-Landesrat Rudi Anschober. Raiffeisen-Boss Scharinger wird sich erkenntlich zeigen.

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