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KPÖ unterstützt Antifa-Demo in Braunau

  • Mittwoch, 17. April 2013 @ 12:24
Antifa Auch heuer unterstützt die KPÖ-Oberösterreich wieder die vom Bündnis Braunau gegen rechts organisierte Antifa-Demonstration, die am 20. April 2013 in Braunau (15:00 Uhr, Bahnhof) stattfindet.

„Die fast schon im Wochentakt stattfindenden rechtsextremen Ausritte von Funktionären und Mandataren der FPÖ zeigen wie notwendig es ist gegen neonazistische, rechtsextreme und fremdenfeindliche Umtriebe zu demonstrieren und von Politik, Exekutive und Justiz eine aktive Bekämpfung entsprechend dem antifaschistischen Verfassungsauftrag einzufordern“, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

MKÖ-Vorsitzender Mernyi fordert Konsequenzen: FPÖ versinkt im braunen Sumpf

  • Mittwoch, 17. April 2013 @ 11:30
Antifa "Allein während der letzten paar Monate hat es eine ganze Reihe von Nazi-Skandalen in der FPÖ gegeben", sagt Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ). "In Oberösterreich sind im Jänner und Februar fünf blaue Funktionäre mit rechtsextremen Aktivitäten aufgefallen - drei wurden zum Parteiaustritt bewegt, zwei durften bleiben. Kürzlich musste der Pressesprecher der Wiener FPÖ wegen SS-Postings zurücktreten. Der Salzburger Landesobmann Karl Schnell hat den NS-Begriff 'Umvolkung' verwendet. Und gestern wurde bekannt, dass der Linzer FPÖ-Fraktionsobmann Sebastian Ortner einer Neonazi-Wehrsportgruppe angehörte."

KPÖ begrüßt Ackerls Rückzug aus Landessicherheitsrat

  • Dienstag, 9. April 2013 @ 11:47
Antifa KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner begrüßt die Ankündigung von SPÖ-Landeschef LHStv. Josef Ackerl, wonach die SPÖ ihre Teilnahme am Landessicherheitsrat einstellt und sich dort nicht länger von ÖVP und FPÖ vorführen lassen will. Damit zieht Ackerl eine längst fällige Konsequenz aus der Tatsache, dass LH Josef Pühringer und seine ÖVP die Problematik des Rechtsextremismus in Oberösterreich systematisch kleinreden und hinter einem allgemeinen Geschwafel über Extremismus vernebeln um der FPÖ gefällig zu sein.

Wollen wir so eine Zukunft?

  • Donnerstag, 4. April 2013 @ 16:07
Antifa Als Thomas Rammerstorfer im März 2010 erstmals auf den Neonaziklub „Objekt 21“ stieß, dachte er, diese Angelegenheit würde sich schnell erledigen. Trotz der offensichtlichen NS-Propaganda und der kriminellen Aktivitäten vergingen aber beinahe drei Jahre, bis die Handschellen klickten. Um mehr über die aktuellen Entwicklungen und das spezielle „oberösterreichische Klima“ zu erfahren, bat die KUPF den Rechtsextremismus-Experten zum Interview.

Menschenrechtsstadt Graz darf Auftritt von Frei.Wild nicht zulassen

  • Donnerstag, 28. März 2013 @ 14:19
Antifa „Die Gedenkstätte Mauthausen ist Österreichs wichtigstes Mahnmal gegen Nationalismus und Gewaltverherrlichung“, sagt Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ). „Die Bedeutung dieses Mahnmals liegt aber nicht nur in der Erinnerung an das dunkelste Kapitel unserer Geschichte, sondern auch in der Aufforderung, heutige menschenverachtende Strömungen konsequent zu bekämpfen.“

Welser Antifa übt scharfe Kritik an Kroiß, Wieser und Co.

  • Dienstag, 19. März 2013 @ 08:29
Antifa „ … schlag Dir mein Knie in Deine Fresse rein. Heute vermöbel ich Dich, Zähne werden fallen durch mich. Jetzt (…) liegst in Deinem Blut. Das Blut auf meinen Fäusten, ich find das steht mir gut.“ (Aus: „Eines Tages“) „Südtirol, Deinen Brüdern entrissen, schreit es hinaus, lasst es alle wissen. Südtirol, Du bist noch nicht verloren, in der Hölle sollen Deine Feinde schmoren!“ (Aus: „Südtirol“). Zwei bezeichnende Zitate aus den Liedern der Südtiroler Band „Frei.Wild“.

Frei.Wild-Konzertabsage in Wels: Neonazis und Blaue protestieren

  • Donnerstag, 14. März 2013 @ 19:40
Antifa „Den Stadtverantwortlichen sollte mal jemand gas geben…“ schreibt Robert Faller, Gründer der mittlerweile wegen NS-Wiederbetätigung verbotenen „Nationalen Volkspartei“ – und Anna Sch., rechte Aktivistin aus Wien feixt: „Das ist aber doppeldeutig…“

Das Witikobund-Trio: Waffenhändler, Banker, Landesrat

  • Mittwoch, 27. Februar 2013 @ 08:00
Antifa Klar rechtsextrem: Der Witikobund

Laut seinem Selbstverständnis steht der 1950 von sieben Anhängern der in den 1930er Jahren bis zur Annexion des Sudetenlandes durch Hitlerdeutschland durch das „Münchner Abkommen“ im Herbst 1938 bestehenden und dann in der NSDAP aufgegangenen Sudetendeutschen Partei gegründete Witikobund (WB) unter anderem in den „Überlieferungen der sudetendeutschen Turnbewegung“.

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