Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Das Weitergeben der Flamme

  • Sonntag, 12. Mai 2013 @ 18:00
Antifa Rede von Leo Mikesch als Vertreter der KPÖ bei der Kundgebung bei der Gedenktafel von KZ-Verband und KPÖ an der Klagemauer in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen am 12. Mai 2013.

Wir gedenken heute jener 42 Antifaschisten und Genossen, die am 28. April 1945 hier im KZ Mauthausen ermordet wurden. Sie stehen stellvertretend für die Millionen Opfer des Naziterrors und des antifaschistischen Widerstandes und vor allem, für den vielfach ausgeblendeten bewussten politischen Widerstand. Die 42 wurden auf ausdrückliche Weisung von Nazi-Gauleiter Eigruber, einem besonders fanatischen Vasallen Hitlers, ermordet. Die anrückenden Alliierten sollten „keine aufbauwilligen Kräfte“ vorfinden. Wenige Tage später am 5. Mai wurde das KZ Mauthausen von der US-Armee befreit und am 8. Mai 1945, fand das zwölf Jahre dauernde Grauen ein Ende.

Aufruf der KPÖ zur Befreiungsfeier in Mauthausen

  • Dienstag, 7. Mai 2013 @ 18:33
Antifa Die KPÖ-Oberösterreich ruft zur breiten Teilnahme an der traditionellen Befreiungsfeier im KZ Mauthausen am Sonntag, 12. Mai 2013 auf, die heuer zum 68. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus unter dem Schwerpunkt „Retterinnen und Retter“ steht. Damit wird heuer besonders an jene aufrechten, mutigen Frauen und Männer erinnert, die der menschenverachtenden Diktatur der Nationalsozialisten Widerstand leisteten, in dem sie jenen, die aufgrund ihrer politischer Gesinnung, ihrer ethnischen Herkunft, ihrem Anders-Sein verfolgt wurden, halfen oder zu helfen versuchten.

FPÖ-Haimbuchner: Facebook-Freundschaft mit Neonazi

  • Dienstag, 30. April 2013 @ 11:00
Antifa Dass der freiheitliche Klubobmann im oö. Landtag, Günther Steinkellner, Antifaschisten als „Faschisten“ beschimpft hat, kommentiert der Vorsitzende des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ) unmissverständlich: „Ein plumper Versuch, vom braunen Sumpf in der FPÖ abzulenken“, stellt Willi Mernyi fest. „Steinkellner ist ja selbst betroffen.“

Dringender Erklärungsbedarf führender FPÖ-Mandatare

  • Dienstag, 23. April 2013 @ 12:54
Antifa Dass der zurückgetretene Linzer Klubobmann Sebastian Ortner nur eines von zahlreichen braunen Schafen in der blauen Herde ist zeigen die seit Monaten fast im Wochentakt bekannt gewordenen einschlägigen Vorfälle im Umfeld der FPÖ meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner und unterstützt die Kritik des Mauthausen-Komitees.

MKÖ-Vorsitzender Mernyi: Stadtrat Wimmer soll endlich zurücktreten!

  • Dienstag, 23. April 2013 @ 11:28
Antifa „Der Linzer FPÖ-Stadtrat Detlef Wimmer ist hochgradig nervös“, sagt Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ). „Kein Wunder: Von den vier blauen Funktionären, die in Oberösterreich heuer schon wegen rechtsextremer Aktivitäten zurücktreten mussten, waren zwei Linzer. Der eine war in Wimmers Ortsgruppe Linz-Ost aktiv und hat sowohl eine NPD-Demonstration als auch die Neonazi-Band „Zillertaler Türkenjäger“ beworben. Der andere war Wimmers Fraktionsobmann und engster Mitstreiter Sebastian Ortner. Er musste letzte Woche gehen.“

Eine braun-blaue Karriere und ihr schmähliches Ende

  • Montag, 22. April 2013 @ 08:47
Antifa Ab 1987 gerät Sebastian Müllegger (geb. 1970) in den Kreis um die 1986 gegründeten und von Gottfried Küssel (er wird 1993 wegen NS-Wiederbetätigung zu zehn Jahren Haft verurteilt) geführten Volkstreuen außerparlamentarische Opposition (VAPO).

Hitlers Geburtstag: Demo „Kein Platz für Nazis!“ in Braunau

  • Samstag, 20. April 2013 @ 11:00
Antifa Das Bündnis „braunau gegen rechts“ rief am Samstag in Braunau dazu auf, ein friedliches und lautstarkes Zeichen gegen Rechtsextremismus und Neofaschismus zu setzen. Anlass für die Demonstration war das Datum: Am 20. April feiern heute noch viele Rechtsextreme den Geburtstag von Adolf Hitler.

MKÖ: Detlef Wimmer soll 2011 Neonazi-Kontakt gehabt haben

  • Freitag, 19. April 2013 @ 12:46
Antifa „Dass jemand wie der gerade zurückgetretene Linzer Klubchef Ortner seine rechtsextreme Karriere in der Neonazi-Szene beginnt und in der FPÖ fortsetzt, ist absolut kein Einzelfall“, sagt Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ).

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