Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Nicht irremachen lassen und keinesfalls zurückweichen

  • Dienstag, 31. Januar 2017 @ 11:06
Antifa Statement des deutschen Liedermachers Konstantin Wecker zur Unterstützung der Demonstration des Bündnisses „Linz gegen Rechts“ gegen den Burschenbundball 2017.

Liebes Bündnis gegen Rechts! Gut, dass Ihr wachsam seid und die Vernetzungen von Rechtsextremen und Konservativen für deren neoliberale Politik im Auge behaltet. Ein breites antifaschistisches Bündnis, das über viele Organisationsgrenzen hinweg den Unmut gegen Neofaschismus und Rechtsextremismus und die Neue Rechte verkörpert, unterstütze ich sehr gerne.

Will die Landespolizeidirektion Ordner_innen als Hilfssheriffs?

  • Montag, 30. Januar 2017 @ 11:33
Antifa Als einen Willkürakt, der auf die Einschränkung der Demonstrationsfreiheit zielt, bewertet KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner die Auflagen der Landespolizeidirektion für die Demonstration des Bündnisses „Linz gegen Rechts“ am 4. Februar 2017 als Protest gegen den deutschnationalen Burschenbundball im Linzer Vereinshaus.

LH und Uni-Rektor als Lakaien von Burschenschaften und FPÖ

  • Dienstag, 24. Januar 2017 @ 09:43
Antifa Auch heuer ist für Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) und Uni-Rektor Meinhard Lukas die Haltung zum Burschenbundball am 4. Februar 2017 eine Gretchenfrage, wie sie es mit der Abgrenzung vom deutschnationalen Rechtsextremismus halten, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

Mehr als nur ein Ball

  • Dienstag, 24. Januar 2017 @ 08:00
Antifa Jedes Jahr im Februar findet im „Palais des Kaufmännischen Vereins“, auch als „Kaufmännisches Vereinshaus“ bekannt, der Linzer Burschenbundball statt. Dieser Ball stellt damit neben dem „Akademikerball“ (vormals WKR-Ball) in Wien für Rechtsextreme aller Couleurs eine der wichtigsten Festlichkeiten im Jahr dar. Organisiert wird dieser Ball von den deutschnationalen Burschenschaften.

MKÖ: "Völlig verfehlte Argumentation des Justizministers zur Welser Gaskammer-Leugnung"

  • Mittwoch, 4. Januar 2017 @ 12:07
Antifa Justizminister Wolfgang Brandstetter hat eine parlamentarische Anfrage des Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger zum Fall jenes Welser Rechtsanwalts beantwortet, der vor Gericht die Vergasungen im KZ Mauthausen geleugnet hatte. Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) und das OÖ. Netzwerk gegen Rassismnus und Rechtsextremismus kritisieren den Inhalt dieser Beantwortung scharf.

Unzurechnungsfähigkeitsvermutung für FPÖ-Abgeordnete?

  • Montag, 26. Dezember 2016 @ 18:38
Antifa Erst Ende November haben VertreterInnen des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ) mit Justizminister Wolfgang Brandstetter den Fall des Welser Rechtsanwalts diskutiert, der vor Gericht die Vergasungen im Konzentrationslager Mauthausen geleugnet hatte. Das Strafverfahren gegen den Rechtsanwalt wurde durch den Weisungsrat beendet. Diese Entscheidung war und ist für das Mauthausen Komitee nicht nachvollziehbar. „Ein Durchschnittsbürger ohne gute Beziehungen wäre jedenfalls nicht auf solche Weise der Strafverfolgung entzogen worden“, sagt MKÖ-Vorsitzender Willi Mernyi.

Landespolitik bagatellisiert wüsten Antisemitismus Stelzhamers

  • Mittwoch, 14. Dezember 2016 @ 10:18
Antifa Die KPÖ-Oberösterreich begrüßt die Initiative der Stadt Wien sich mit einer Zusatztafel in der Wiener Stelzhamergasse kritisch mit dem Gedankengut des oberösterreichischen „Landesdichters“ Franz Stelzhamer (1802-1874) auseinanderzusetzen. Grundlage dafür ist der Bericht einer Expertenkommission unter Leitung des Historikers Oliver Rathkolb zur kritischen Auseinandersetzung mit 28 antisemitisch bzw. nationalsozialistisch gesinnten Personen, nach welchen Wiener Straßen benannt sind.

Stelzhamers Judenhass nicht länger totschweigen

  • Mittwoch, 14. Dezember 2016 @ 10:02
Antifa Gerade in Oberösterreich betonen Politiker bei Gedenkreden oft, man müsse sich der Geschichte stellen und aus ihr lernen. War doch das Bundesland der „Heimatgau des Führers“, in dem das KZ Mauthausen und seine großen Nebenlager sowie die Tötungsanstalt Hartheim den Rassenwahn der Nationalsozialisten durch bestialischen Massenmord umsetzten. Betrifft es aber den Verfasser der oberösterreichischen Landeshymne „Hoamatland“, den Mundartdichter Franz Stelzhamer (1802 - 1874), sind die Lippenbekenntnisse rasch vergessen.

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