KPÖ fordert Umdenken bei Coronahilfen: Menschen vor Wirtschaft
- Donnerstag, 25. Februar 2021 @ 16:27
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Es sind vor allem wir Frauen, die diese Krise stemmen - die Kosten und Belastungen sind ungleich verteilt, die meist schlecht bezahlte oder überhaupt unbezahlte Arbeit von Frauen trägt uns durch diese Krise. Es ist notwendig, uns wieder zu verbünden, um verstärkt auf die Situation von Frauen aufmerksam zu machen - über ideologische und Parteigrenzen hinweg.
Das im heutigen Gestaltungsbeirat vorliegende Projekt „Rolltreppe auf den Schlossberg“ um 3,5 Millionen Euro ist aus wirtschaftlichen, ökologischen und ästhetischen Gründen abzulehnen. „Solche Prestigeprojekte dienen mehr den Politikern und ihrem Streben nach Aufmerksamkeit als den BesucherInnen und AnrainerInnen des Schlossbergs“, meint KPÖ- Gemeinderätin Gerlinde Grünn.
Vor dem Hintergrund der sich häufenden rechtsextremen Rülpser aus der FPÖ – z.B. Udo Landbauer, Landesrat der FPÖ-NÖ zur hohen Zahl an Covid-Toten: „Sterben gehört nun mal zum Leben dazu“ verwundert es, dass der für Samstag, 6. Februar 2021 geplante Burschenbundball im Kaufmännischen Vereinshaus abgesagt worden ist.
Die Ankündigung von Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) den Linzer Stadtsenat von acht auf sieben Mitglieder verkleinern und die Zahl der Vizebürgermeister*innen von drei auf zwei reduzieren zu wollen ist zwar ein positiver Ansatz, dürfte letztlich aber nicht viel mehr als ein wahltaktisches Manöver sein, meint KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn.