1919: Zum Umgang mit der Komintern-Geschichte
- Mittwoch, 6. März 2019 @ 08:00
Willkommen bei KPÖ Oberösterreich
Dringenden und grundlegenden Reformbedarf bei der Parteienförderung des Bundes sieht KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Die jüngsten Maßnahmen der Regierung bedeuten freilich das genaue Gegenteil, das Problem dabei ist nicht einmal die jährliche Angleichung an die Inflation, sondern die grundsätzliche Struktur.
Das Aktionsbündnis „Wir lassen uns nicht überfahren!“ nahm die Eröffnung der Westring-Baustelle am 28.2.2019 zum Anlass, um vor Ort gegen dieses Megastraßenprojekt zu protestieren. In einer Stellungnahme dazu heißt es:
Geehrte Genossen und liebe Freunde! Gestattet uns, Euch anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung der KPÖ-Oberösterreich auf das Herzlichste zu grüßen. Unsere Generation der nunmehr Älteren hat viel erlebt und vermag sich an vieles zu erinnern. Man sagt, dass einen Menschen gerade die Erfahrungen, die in frühem Alter erworbenen Wahrnehmungen, ein Leben lang begleiten.
Anlässlich des 100. Jahrestags der Gründung der KPÖ am 3. November 1918 – in Oberösterreich erfolgte die Gründung am 21. Februar 2019 – hat die KPÖ-Oberösterreich eine 1993 erstmals erschienene, 1998 und 2008 überarbeitete Dokumentation in erweiterter und aktualisierter Form unter dem Titel „Rote Fahnen sieht man besser – Stationen in der Geschichte der KPÖ in Oberösterreich“ neu herausgegeben.
Vor hundert Jahren, am 3. November 1918, wurde die Kommunistische Partei Österreichs gegründet. Sie ist damit die drittälteste kommunistische Partei der Welt und die älteste Partei Österreichs mit ungebrochener Kontinuität.