Den Ampelpärchen folgen nun Regenbogenbänke
- Freitag, 7. Dezember 2018 @ 16:27
Nach den Ampelpärchen kommen in Linz nun die Regenbogenparkbänke: Der Gemeinderat hat gestern beschlossen, zehn Bänke in Regenbogenfarben an stark frequentierten Plätzen aufzustellen. Damit soll ein Zeichen für Toleranz und Offenheit gegenüber der LGBTIQ*-Community gesetzt werden. Initiatorin der Regenbogenbänke war die NEOS-Gemeinderätin Elisabeth Leitner-Rauchdobler, ihr Antrag wurde von den Gemeinderätinnen Sophia Hochedlinger (Grüne) und Gerlinde Grünn (KPÖ) unterstützt. Auch die SPÖ stimmte zu. 




Beim nächsten Gemeinderat am 6. Dezember soll auch der Umbau der Reindlstraße im Bereich Hauptstraße zwischen Gerstner- und Wildbergstraße beschlossen werden. Der Antrag sieht vor, die Reindlstraße für den Gegenverkehr, u.a. durch Abtragung von Gleisanlagen, zu verbreitern. Die Stadt will somit die Hauptstraße vom Durchzugsverkehr Richtung Freistädterstraße entlasten.
In Linz sollten - als solidarisches Statement zur EuroPride 2019 - zehn in Regenbogenfarben lackierte Parkbänke aufgestellt werden. Das fordern die Gemeinderätinnen Elisabeth Leitner-Rauchdobler (NEOS), Sophia Hochedlinger (Grüne) und Gerlinde Grünn (KPÖ) in einem gemeinsamen Antrag im Linzer Gemeinderat. Die Stadt Linz solle mit diesen auffallenden Bänken in gut besuchten Parks oder auf gut besuchten Plätzen ein sichtbares Zeichen der Weltoffenheit setzen.
Die Jungen Linken Vöcklabruck stellen sich mit einer Aktion zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen gegen die brutalen Kürzungen der Regierung.