12. Wochenende für Moria mit Protest- und Solidaritätscamp
- Freitag, 9. April 2021 @ 14:49
Wir schauen nicht mehr teilnahmslos von zuhause aus zu!Gemeinsam mit weiteren Aktivist*innen von „Wochenende für Moria“ in verschiedenen Städten Österreichs setzen wir auch in Linz jedes Wochenende ein Zeichen für die Evakuierung der menschenunwürdigen Flüchtlingslager in Griechenland und auf der Balkanroute.
Wir schlagen unsere Zelte in Linz am Martin-Luther-Platz, Linz auf und übernachten dort.
Kommt vorbei und zündet ein Licht der Solidarität an!
Oder stellt euer Zelt dazu!
> Wir fordern die Evakuierung der Lager und die Aufnahme von Flüchtlingen in Österreich, weil wir genug Platz haben!
> Wir fordern eine menschliche Asylpolitik, die beinhaltet, dass die Europäische Union ihre Pflichten erfüllt, geflüchteten Menschen eine adäquate Versorgung und Unterbringung zu gewährleisten und den Kindern Bildung und Schutz zukommen lässt!
Wir sehen nicht mehr weg! Wir schweigen nicht mehr!







Heute ist #globalpride2020 Der Kampf gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, transgender, intergeschlechtlichen und queeren (LGBTIQ) Menschen ist ein wichtiger Bestandteil emanzipatorischer Politik im Kampf um demokratische und soziale Rechte.
„Wir lassen niemanden im Regen stehen“ mit diesen Worten eröffnete die Plattform Solidarität am Weltflüchtlingstag, Samstag 20. Juni mit rund 200 TeilnehmerInnen die Kundgebung am Martin-Luther-Platz in Linz.
Mit großen Papierschiffen machten die Jungen Linken in der Linzer Innenstadt auf das Massensterben vor Europas Toren aufmerksam. Sowohl im Mittelmeer, als auch an den Landgrenzen sterben nach wie vor Menschen auf der Flucht.
Die Plattform Solidarität lädt anlässlich des Weltflüchtlingstages am Samstag, 20. Juni um 11 Uhr auf den Martin-Luther-Platz in Linz zu einer Kundgebung ein. Wir stellen dort Schuhe als Mahnzeichen für die Menschen in den Lagern in Griechenland auf: Ein Paar Schuhe für jeden Menschen, der dort überleben muss, statt in einem Flüchtlingsheim in OÖ in Sicherheit zu sein.
Die Regierung Trump hat beschlossen, die sozialistische Regierung Kubas, ihre politische und soziale Ausrichtung völlig zu zerstören und das seit fast 60 Jahren erwünschte „REGIME CHANGE“ mit aller Macht und beispielloser Härte zu vollstrecken. 