Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Linz Hafenstraße: Radverkehrserschwernis statt Radverkehrsförderung

  • Donnerstag, 16. Februar 2017 @ 08:01
Verkehr Die Radüberfahrt an der Kreuzung Petzoldstraße/Hafenstraße, die den westseitigen Radweg über die Vöestbrücke mit der Radroute entlang der A7 verbindet, wurde im September letzten Jahres aufgelassen.
Stattdessen muss der Radverkehr nun einen Umweg von 350 m (entspricht in etwa der Länge der Brücke) und die Wartezeit an einer Druckknopfampel in Kauf nehmen. Die Radlobby Oberösterreich fordert, diese wichtige Nord-Süd Verbindung über die Donau wieder zu jener direkten und raschen Route zu machen, wie sie es vorher war.

KPÖ lehnt Tiefgarage unter Andreas-Hofer-Park ab

  • Dienstag, 31. Januar 2017 @ 10:59
Verkehr Eine strikte Absage der KPÖ gibt es für das Projekt der Baufirma Swietelsky unter dem Andreas-Hofer-Park im Linzer Stadtteil Bulgariplatz eine Tiefgarage zu errichten. KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn begründet das nicht nur mit ökologischen Aspekten durch massive Eingriffe in die Grünfläche und den Baumbestand, sondern auch mit verkehrspolitischen Argumenten.

VCÖ: In Oberösterreichs hat Linz höchste Feinstaubbelastung

  • Samstag, 28. Januar 2017 @ 17:44
Verkehr In Österreich war bisher im heurigen Jahr die Schadstoffbelastung hoch, macht der VCÖ aufmerksam. Graz ist einer besonders hohen Feinstaubbelastung ausgesetzt, in Oberösterreich ist die Belastung in Linz am höchsten. Tirol wiederum weist österreichweit die höchste Belastung mit gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid auf. Hauptverursacher der Stickoxide sind Dieselfahrzeuge. Der VCÖ fordert den Ausbau des umweltfreundlichen Mobilitätsangebots. Zudem ist der Ausstieg aus fossiler Energie auch im Interesse der Luftqualität zu beschleunigen.

VCÖ: 2016 war in OÖ jeder 6. Verkehrstote ein Fußgänger

  • Samstag, 28. Januar 2017 @ 17:42
Verkehr 16 Fußgängerinnen und Fußgänger kamen im Vorjahr in Oberösterreich bei Verkehrsunfällen ums Leben. Im Bundesländer-Vergleich gab es in Oberösterreich die meisten tödlichen Fußgängerunfälle, wie die VCÖ-Analyse zeigt. Insgesamt war jeder sechste Verkehrstote in Oberösterreich eine Fußgängerin oder ein Fußgänger. Der VCÖ spricht sich für eine fußgängerfreundliche Verkehrsplanung und für mehr sichere Gehwege im ländlichen Raum aus.

Winterdienst für Geh- und Radwege zweitrangig?

  • Montag, 23. Januar 2017 @ 08:52
Verkehr In Anfragen an VBgm. Bernhard Baier (ÖVP) und Umweltstadträtin Eva Schobesberger (Grüne) bei der kommenden Gemeinderatssitzung am 26. Jänner 2017 thematisiert KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn Angelegenheiten des Winterdienstes.

Leserbrief: Baut die Schiene aus und nicht den Westring!

  • Sonntag, 8. Januar 2017 @ 19:40
Verkehr Zuletzt wurde massiv beklagt, daß es aufgrund einer höchstgerichtlichen Entscheidung zu einer abermaligen Verzögerung des Baubeginns für den Westring kommt. Hauptsächlich, weil dieses Projekt eine Abhilfe gegen die Staus im Zentralraum wäre.

VCÖ: Höchste oö PKW-Frequenz auf A1 bei Traun

  • Donnerstag, 5. Januar 2017 @ 13:09
Verkehr Die A1 Westautobahn ist die am stärksten befahrene Autobahn Oberösterreichs. Bei Traun wurden im Vorjahr im Schnitt rund 92.000 Pkw und Kleintransporter pro Tag gezählt, macht der VCÖ aufmerksam. Auf allen Autobahnen in Oberösterreich hat im Vorjahr der Autoverkehr zugenommen. Um den Klimazielen näher zu kommen und Staus zu verringern ist ein stärkerer Ausbau des Öffentlichen Verkehrs nötig, betont der VCÖ.

VCÖ: Schere zwischen Stadt und Land geht in der Mobilität zunehmend auseinander

  • Dienstag, 20. Dezember 2016 @ 07:34
Verkehr Infolge der Zersiedelung ist der Verkehrsaufwand in den vergangenen 20 Jahren stark gestiegen, wie die heute vom Verkehrsministerium veröffentlichte Mobilitätserhebung zeigt. Die Oberösterreicher legen im Schnitt 39 Kilometer pro Tag zurück und sind auf 31 Prozent ihrer Alltagswege umweltfreundlich zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Der VCÖ spricht sich für mehr Bahn- und Busverbindungen, den Ausbau der Rad-Infrastruktur sowie für die Stärkung Ortskerne und Nahversorgung und ein Ende der Zersiedelung aus.

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