KPÖ-OÖ Landessprecher Michael Schmida begrüßt die Entscheidung von fast zwei Drittel der Belegschaft des MAN-Werks in Steyr gegen den Investor Siegfried Wolf. Der Investor wollte das Werk übernehmen, allerdings fast die Hälfte der Stellen streichen und Gehälter um 15 Prozent kürzen.
Die KPÖ hat den Auftrag des „Moskauer Memorandum” der Alliierten von 1943 für das Wiedererstehen eines unabhängigen Österreich, wonach „sein eigener Beitrag an seiner Befreiung berücksichtigt werden wird” ernst genommen. Kommunist*innen waren ein Großteil der Opfer im politischen Widerstand gegen den Nazifaschismus.
Mit der aktualisierten und erweiterten Neuauflage einer 2008 erstmals herausgegebenen Dokumentation würdigt die KPÖ den kommunistischen Widerstand im Bezirk Vöcklabruck und zeigt am Beispiel von Opfern wie auch von Überlebenden des Widerstandes in Vöcklabruck, dass sich die Kommunist*innen mit dem „Anschluss” nicht abgefunden haben und stets für das Wiedererstehen eines eigenständigen Österreich eingetreten sind.
In der Gemeinderatssitzung vom 20.09.2018 wurde der Digitalisierungsbeauftragte der Stadt Linz vom Gemeinderat betraut, eine Digitale Strategie und Agenda zu entwickeln. ➡ https://www.linz.at/Politik/GRSitzung...TopId=2774 In einem partizipativen Prozess wurde auch die Vertreterin der KPÖ im Linzer Gemeinderat, Gerlinde Grünn, um ihre Meinung befragt. Hier die Antworten der KPÖ Linz für eine digitale Agenda:
Am 14. Oktober begeht unser Genosse Otto Treml seinen 90er.
Otto Treml wurde am 14. Oktober 1930 in Steyr als zweitältester Sohn der 13-köpfigen Arbeiterfamilie Otto Treml und Amalia Treml, geborene Wintersteiger, geboren. Er erlernte nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule ab September 1944 den Beruf eines Kraftfahrzeugschlossers in der Lehrwerkstätte der Steyr-Werke und war in diesem Betrieb von 1944 bis 1952 als Kfz-Schlosser und E-Schweißer beschäftigt.
Zur geplanten Schließung des MAN-Werks in Steyr erklärt der oberösterreichische Landessprecher Michael Schmida: „Die Umstrukturierung des MAN-Konzerns geht zu Lasten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nach jahrelangem Einsatz für den Betrieb droht nun allen 2300 Beschäftigten in Steyr die Arbeitslosigkeit. Was ist das für ein respektloses Signal an diejenigen, die dem deutschen Lastwagenbauer überhaupt seine Gewinne ermöglicht haben?“
Mit einer Dokumentation würdigt die KPÖ anlässlich des 80. Jahrestages des „Anschlusses“ Österreichs an Nazideutschland im März 1938 den kommunistischen Widerstand im Bezirk Wels und zeigt am Beispiel von Opfern wie auch von Überlebenden des Widerstandes in Wels, dass sich die KommunistInnen mit dem „Anschluss” nicht abgefunden haben und stets für das Wiedererstehen eines eigenständigen Österreich eingetreten sind.
Die Broschüre enthält eine Darstellung der „Welser Gruppe“, die Liste der 43 Todesurteile von Gauleiter Eigruber und stellt den kommunistischen Widerstand im Bezirk Wels dar. Am Beispiel von Karl Ammer, Hermann Bichlbauer, Ignaz Baier, Karl Mischka, Ernst Stadler, Franz Schöringhumer, Richard Dietl, Risa Höllermann, Cäcilia Fischill, Alois Steiner und anderen wird der Widerstand lebendig gemacht.
Die Vollendung seines 70. Lebensjahres begeht am 4. Jänner 2020 in Wels unser Genosse Leo Mikesch.
Leo Mikesch wurde am 4. Jänner 1950 in Wels als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren und absolvierte nach dem Schulbesuch eine kaufmännische Ausbildung. Von 1968 bis 1973 war er Arbeiter in der Welser Papierfabrik und wurde dort 1973 zum Betriebsrat gewählt. Von 1973 bis 1975 war er als Kraftfahrer und Dachdecker tätig.
Alle sechs Jahre wählen gehen ist zu wenig! | Soziale Rechte stärken! | Frauenrechte stärken ist ein Gebot der Stunde! | Vorrang dem öffentlichen Verkehr! | Lebensraum Stadt erhalten! | Öffentliches Eigentum ausbauen! | Ein kulturelles Leben absichern und ausbauen! | Der öffentliche Raum gehört uns allen! | Faschismus konsequent bekämpfen! | Solidarität statt Hetze! Die superrote Variante: Das Kommunalprogramm der Linzer KPÖ
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