Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Eine klare Abgrenzung von der FPÖ schaut anders aus

  • Dienstag, 1. September 2015 @ 11:56
Antifa Als unglaubwürdig bezeichnet KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner die verbalradikale Abgrenzung von ÖVP wie auch SPÖ von der Strache-Haimbuchner-FPÖ. Wenn ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer jetzt zum Wahlduell seiner Partei mit der FPÖ aufruft und die „Politik der Angst und Hetze stoppen“ will, dann soll die ÖVP doch klar und deutlich beschließen, dass sie eine Zusammenarbeit mit der FPÖ in welcher Form auch immer ausschließt.

Graue Wölfe: Kritik an der Linzer SPÖ-Spitze

  • Montag, 31. August 2015 @ 20:00
Antifa Mit einer Protestaktion vor dem Alten Rathaus forderte das Bündnis „Linz gegen Rechts“ am 31. August 2015 alle demokratischen Kräfte, insbesondere den Linzer Bürgermeister Klaus Luger und die SPÖ Linz, auf, jegliche Zusammenarbeit und Unterstützung von Avrasya oder den „Grauen Wölfen“ nahestehenden Organisationen zu beenden. An der Aktion nahm auch KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner teil, die KPÖ gehört dem Bündnis „Linz gegen Rechts“ an,

Mit Bezug auf Sacharbeit will FPÖ den Kern ihrer Politik vernebeln

  • Donnerstag, 27. August 2015 @ 11:34
Antifa Keinen Bedarf für die von der FPÖ urgierte ad-hoc-Gemeinderatssitzung noch vor der Wahl am 27. September 2015 sieht die Linzer KPÖ. KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn wird sich daher nicht an einer von der FPÖ angestrebten gemeinsamen Initiative zur Einberufung einer solchen Sitzung beteiligen.

KPÖ fordert Einreiseverbot für Blood & Honour

  • Donnerstag, 13. August 2015 @ 09:06
Antifa Ein Einreiseverbot für die aus Ungarn kommende Neonazigruppe Blood & Honour verlangt die KPÖ von der Exekutive. Wie schon seit April bekannt ist, will die Gruppe ab 13. August 2015 in Österreich auf den Spuren Adolf Hitlers Wien (Besuch der Akademie der Bildenden Künste, wo Hitler die Aufnahme verweigert wurde), Sonntagsberg (Militärmuseum mit Ausstellung von Uniformen und Waffen der Wehrmacht) und Braunau (Hitler-Geburtshaus) besuchen und von dort aus nach Bayern weiterreisen um weitere Hitler-Wallfahrtsorte in Landshut, Nürnberg, München und Berchtesgaden zu besuchen.

FPÖ kritisiert Förderung für Kulturvereine – und kassiert selbst Millionen

  • Mittwoch, 12. August 2015 @ 19:27
Antifa Alle Jahre wieder… schießt sich die FPÖ auf gewisse Kulturvereine- und Institutionen ein, deren Veranstaltungshorizont über Trink- und Schunkelabende hinausgeht: Entartete Kunst sozusagen! Aktueller Anlass ist diesmal die Veröffentlichung des Förderberichtes 2014 des Landes Oberösterreich, aus dem hervorgeht, dass in Wels der Alte Schlachthof (böse), der Kulturverein waschaecht (sehr böse) und das Medienkulturhaus (mittelböse) Geld aus Landesmittel erhielten.

Entschädigung für was?

  • Montag, 20. Juli 2015 @ 08:33
Antifa Im Mai 2015 wurden in der Marktgemeinde Ebensee 28 Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak, aus Somalia und der Mongolei aufgenommen. Spontan gründete sich die Plattform „Leben in Ebensee“ aus engagierten Menschen in der Zivilgesellschaft. Die Zielsetzung besteht darin, es den Männern, Kindern und einer Frau zu erleichtern, in einem absolut neuen kulturellen und sozialen Umfeld Fuß zu fassen. Innerhalb kurzer Zeit organisierten LehrerInnen Deutschkurse in Kleingruppen, die im Seminarraum und der Bibliothek des Zeitgeschichte Museums stattfinden

Schwarze Asylpolitik treibt der FPÖ die Wähler_innen zu

  • Montag, 6. Juli 2015 @ 10:49
Antifa Als perspektivlos bezeichnet KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner die Kernaussagen von LH Josef Pühringer (ÖVP) in der „Pressestunde“ des ORF. Mit Anbiederungen an den fremdenfeindlichen Diskurs wie der Wiedereinführung von Grenzkontrollen, Schleierfahndung oder der Abschiebung von Flüchtlingen treibt Pühringers ÖVP ebenso der FPÖ massenhaft anfällige Wähler_innen zu wie die SPÖ mit der „Taferl-Aktion“ des Linzer Bürgermeisters Klaus Luger.

Mauthausen Komitee kritisiert Außenminister Kurz

  • Freitag, 19. Juni 2015 @ 20:45
Antifa Mehr als peinlich scheint Außenminister Sebastian Kurz eine Anfrage des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ) an ihn zu sein: Dieses wollte von Kurz wissen, warum sich Österreich in der UN-Generalversammlung bei einer Resolution gegen Neonazismus der Stimme enthalten hat. Die Resolution wurde am 21. November 2014 mit einer deutlichen Mehrheit von 115 Ländern, darunter auch Israel, angenommen.

Page navigation