Nach ihrer Nominierung durch den Bezirksvorstand der KPÖ Linz als Bürgermeisterkandidatin wurde am 19. November 2024 der Wahlvorschlag für Gerlinde Grünn erfolgreich bei der Wahlbehörde eingebracht.
Gerlinde Grünn ist seit 15 Jahren Gemeinderätin in Linz und Fraktionsvorsitzende der Liste KPÖ und unabhängige Linke. Sie ist eine gebürtige Linzerin und studierte Historikerin. Sie bringt langjährige Berufserfahrung als Sozialberaterin im Gesundheits -und Sozialbereich mit.
Die KPÖ konnte ihr Ergebnis von 2019 bei der Nationalratswahl mehr als verdreifachen, die Vier-Prozent-Hürde aber noch nicht erreichen. Die Partei erreichte bei der Wahl bundesweit 2,4%. Im Bundesland Oberösterreich 2% und in der Landeshauptstadt Linz 4%.
Wir bedanken uns bei allen, die uns ihre Stimme und ihr Vertrauen gegeben haben, auch wenn es für den Einzug noch nicht gereicht hat. Als lokal verwurzelte Partei wird die KPÖ weiter Druck machen für Soziales und für leistbares Wohnen. Der massive und erschreckende Rechtsruck zeigt auf, dass es dringend neue Alternativen braucht.
Die Spitzenkandidatin von OÖ Christina Pree, unterschrieb gemeinsam mit dem Listenzweiten Matthias Pichler und der Listendritten Elisa Roth-Schmida einen “Vertrag mit der Bevölkerung” und halten so Ihre Versprechen an die Bürgerinnen und Bürger vertraglich fest.
Damit verpflichten sich die Kommunisten, als künftige Mandatare im Parlament von ihren hohen Politiker-Gehältern nur einen durchschnittlichen Facharbeiterlohn zu behalten.
Derzeit arbeiten 2/3 der Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegewesen Teilzeit. Seit Jahren gibt es somit auf den Rücken der Beschäftigten eine de facto Arbeitszeitverkürzung, die aber aufgrund der Lohneinbußen nicht zu ihrem Vorteil ist. Doch während die Versprechungen der Politik, die Rahmenbedingungen für die Pflege zu verbessern, nicht eingehalten werden und der Druck steigt, kehren immer mehr Menschen dem Beruf den Rücken.
"Pflege bedeutet in erster Linie Beziehungsarbeit. Diese ist schön, sinnstiftend und erfüllend. Voraussetzung ist aber, dass sie mit ausreichend Zeit von den Beschäftigten gelebt werden kann und, dass es echte Freizeit gibt, um wieder Kraft zu tanken. Beides fehlt in der Praxis. Eine Arbeitszeitverkürzung auf 30 Wochenstunden bei vollen Lohn- und Personalausgleich ist hier das Gebot der Stunde." so Christina Pree, Listenerste für die KPÖ in OÖ, Sozialwirtin und seit vielen Jahren bei einem großen Wohlfahrtsträger in beschäftigt.
Du hast genug von leeren Versprechungen und willst wissen, was die KPÖ wirklich vorhat? Dann komm zum Diskussionsabend mit Christina Pree! Gemeinsam reden wir darüber, wie wir die Politik im Parlament verändern können – für eine gerechtere und sozialere Zukunft. - Samstag, 21. September - 18:00 Uhr - Black Horse, Wels
Sei dabei und bring deine Fragen mit! Lass uns gemeinsam an einer Zukunft arbeiten, die wirklich für uns alle da ist.