Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Landtags- und Gemeinderatswahl 2021: Wir ersuchen um Unterstützung!

  • Dienstag, 6. Juli 2021 @ 08:00
Wahlen
Am 26. September 2021 finden in Oberösterreich die Landtags- und Gemeinderatswahlen statt.

Die KPÖ will bei der Landtagswahl sowie bei der Gemeinderatswahl in Linz und Steyr mit der Listenbezeichnung „Kommunistische Partei Österreichs und unabhängige Linke“ (Kurzbezeichnung KPÖ) kandidieren, um kritischen Wähler*innen eine linke Alternative zu den etablierten Parteien zu ermöglichen. In Wels kandidiert die Liste „Welser Linke“ (Kurzbezeichnung LINKE).

11.8.2021: Vortrag Musik im KZ

  • Donnerstag, 29. Juli 2021 @ 08:00
Termine
Musik im Konzentrationslager: Kultivierte Barbarei
Vortrag mit musikalischen Beispielen von Paul Schuberth
- Mittwoch, 11. August 2021, 19:00 Uhr
- Linz, Melicharstraße 8
Eine Veranstaltung von KPÖ und Verein LIBIB

Dieser Vortrag (mit Musik) widmet sich einer nach wie vor wenig beleuchteten Facette der NS-Geschichte. Zwar ist vielen die Funktion des Kulturlebens im Lager Theresienstadt oder die Geschichte des Liedes „Die Moorsoldaten“ bekannt.

Broschüre über Resi Pesendorfer

  • Mittwoch, 28. Juli 2021 @ 08:00
Biografien
Mit einer Dokumentation würdigte die KPÖ-Oberösterreich die Widerstandskämpferin Resi Pesendorfer (21.6.1902-31.10.1989), die im Rahmen des antifaschistischen Widerstandes gegen das NS-Regime eine entscheidende Rolle gespielt hat. Ohne Pesendorfer wäre die mit Sepp Plieseis verbundene Partisanenbewegung nicht möglich gewesen.

Die 44seitige Dokumentation „Ein bescheidenes Leuterl…“ versucht mit ausgewählten Beiträgen über das Leben von Resi Pesendorfer und Erinnerungen an sie ihrer Person gerecht zu werden. Die Broschüre enthält einen von Peter Kammerstätter aufgezeichneten Bericht von Resi Pesendorfer aus ihrem Leben sowie ergänzend Erinnerungen einer Reihe von ZeitzeugInnen und einen Überblick über den Widerstand kommunistischer Frauen gegen das Nazi-Regime in Oberösterreich.

1946: Die Verstaatlichte in Oberösterreich

  • Montag, 26. Juli 2021 @ 08:00
Geschichte Grundlage für die Verstaatlichte in Oberösterreich waren im wesentlichen die nach der Annexion Österreichs durch Hitlerdeutschland im Jahre 1938 innerhalb kürzester Zeit aus kriegswirtschaftlichen Erwägungen buchstäblich aus dem Boden gestampften Eisenwerke und Stickstoffwerke in Linz, für welche der ganze Stadtteil Sankt Peter geschliffen wurde, weiters das Aluminiumwerk Ranshofen und die Zellwolle Lenzing.

1946: Zum Stellenwert von Verstaatlichung und öffentlichem Eigentum im Kapitalismus

  • Montag, 26. Juli 2021 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

Am 3. April 2006 wurde der frühere Präsident der Industriellenvereinigung, Peter Mitterbauer, neuer Aufsichtsratspräsident der ÖIAG für die nächsten sechs Jahre. In einer seiner ersten Stellungnahmen erklärte er: „Eines wird es mit Sicherheit nicht geben, egal, wie die Wahlen im Herbst ausgehen, nämlich eine Rückkehr zu alten Verstaatlichten-Ideen!“1 Er weiß also schon jetzt, dass der Ausverkauf staatlichen Eigentums auch unter einem Kanzler Gusenbauer weitergehen wird und stellt damit klar, wer in dieser Angelegenheit das Sagen hat. Denn Mitterbauer ist gut bekannt, dass die Privatisierungswelle bereits in der Ära der SPÖ-Kanzlerschaft Franz Vranitzkys begann, als im November 1987 15 % der Aktien der ÖMV abgegeben wurden und damit erstmals ein ÖIAG-Unternehmen den Börsengang antrat.2

1946: Die Politik der KPÖ in der Verstaatlichungsfrage

  • Montag, 26. Juli 2021 @ 08:00
Geschichte Von Manfred Mugrauer

1. Die Programmatik der KPÖ
Die Frage nach der Verstaatlichung der deutschen Monopole und Großbetriebe stand sowohl in der im Exil entwickelten Programmatik, als auch in der unmittelbaren Nachkriegszeit im Mittelpunkt der wirtschaftspolitischen Forderungen der KPÖ. Primär leitete sich ihre Argumentation aus der Bestrafung der hitlerfaschistischen Kriegstreiber und österreichischen Landesverräter ab: Im Anfang August 1945 veröffentlichten Sofortprogramm wurde die „restlose Vernichtung der Machtpositionen des kriegshetzerischen und kriegsschuldigen deutschen Großkapitals in Oesterreich“ und die „Verstaatlichung seines in unserem Lande zusammengerafften und zusammengeraubten Besitzes“ verlangt.

Aktuelle Termine

  • Montag, 26. Juli 2021 @ 08:00
Termine Diese Woche:
Mittwoch, 28.7.2021, 17:00 Uhr, Linz, Melicharstraße 8, Wahlcafé, KPÖ und unabhängige Linke
Mittwoch, 28.7.2021, 18:00 Uhr, Linz, Restaurant Antebia, Magazingasse 11, Kuba-Stammtisch, ÖKG-Oberösterreich

1946: Die KPÖ zum Verstaatlichungsgesetz

  • Montag, 26. Juli 2021 @ 08:00
Geschichte Franz Honner im Nationalrat am 26. Juli 1946

Hohes Haus! Der Entwurf des Verstaatlichungsgesetzes, der heute zur Verhandlung steht, berührt die Interessen breitester Schichten des österreichischen Volkes und vor allem der Arbeiterschaft. Die Verstaatlichung soll die Grundlage bieten für einen Aufbau der Wirtschaft nach neuen Grundsätzen, sie soll dem Staat und damit dem Volke die Kontrolle über die wichtigsten Reichtümer unseres Landes geben.

Page navigation