Montag, 30. August 2021 @ 10:36
Die KPÖ-Linz sieht im fahrscheinfreien öffentlichen Personenverkehr ein eindeutiges Zeichen, dass es die Politik mit Verkehrswende und Mobilitätsgerechtigkeit ernst meint. Schmida. "Schon jetzt decken die Zuschüsse der öffentlichen Hand, beispielsweise über die Stadt oder dem Familienlastenausgleichsfonds für die SchülerInnenkarten, fast die Hälfte des Gesamtaufwands der Linz Linien. Mit einer Umschichtung der Finanzmittel zum Beispiel im Infrastrukturbereich, keine weiteren Zuschüsse für Bundesstraßenprojekte, etc. ist eine Freifahrt für alle in Linz möglich. Und natürlich sollte alles daran gesetzt werden, dass auch das Land und der Bund sowohl einnahmen- als auch ausgabenseitig, durch ökologisch und sozial gerechte Steuern und Abgaben bzw. Einsparungen beim Straßenbau, endlich die Mobilitätswende einleitet und die Mittel richtig eingesetzt werden."