Franz Willinger war Februarkämpfer, Teilnehmer am Aufbau des Sozialismus in der UdSSR, Spanienkämpfer, KZ-Häftling, zuletzt Ehrenobmann des KZ-Verbandes OÖ. Franz Willinger kam am 16. Mai 1912 als Sohn einer Eisenbahnerfamilie in Linz zur Welt. Nach der Grundschule erlernte er den Beruf eines Friseurs und schloss sich bereits früh der Arbeiterwegung an.
Am Samstag, 19. Mai 2012 findet um 20:00 Uhr im Stadl der Anzenaumühle in Bad Goisern die Veranstaltung
Franz Kain. Der Schlammgräber und Goldfinder
statt.
Ein Abend im Gedenken an den vor 90 Jahren geborenen und vor 15 Jahren verstorbenen Journalisten und Schriftsteller. Texte, optische und akustische Erinnerungen, Musik, Bücherstand, Krautspatzen.
Ein gutes halbes Jahrzehnt lang bis Mitte der 80er Jahre griff die Friedensbewegung in Oberösterreich spürbar in die politische Auseinandersetzung mit ein und hinterließ bis heute ihre Spuren. So deklarierten sich als Ergebnis der Friedensbewegung mehrere Friedensgemeinden.
Angesichts rasant steigender Immobilienpreise werden klare Mietzinsobergrenzen für alle Wohnungen und andere Maßnahmen zur Senkung der Wohnkosten immer dringlicher, fordert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner mit Verweis auf eine Studie des Immo-Konzerns Remax.
Ansprache von KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner bei der Kundgebung bei der Gedenktafel für die 42 Antifaschisten an der Klagemauer im KZ Mauthausen am 13. Mai 2012.
Wenn es um die Würdigung jener 42 Antifaschisten geht, die kurz vor der Befreiung vom Faschismus am 28. April 1945 ermordet wurden, und derer wir hier bei dem 2001 von KZ-Verband und KPÖ-Oberösterreich errichteten Gedenktafel gedenken, fällt es schwer nicht in Routine abzugleiten. Denn vieles wurde schon gesagt, obwohl manches nicht oft genug gesagt werden kann.
Laut Behördenangaben nahmen rund 10.000 Menschen an der Kundgebung zum 67. Jahrestag der Befreiung des Nazi-Konzentrationslagers Mauthausen am 13. Mai 2012 teil.
Die Befreiungsfeier 2012 stand unter dem Themenschwerpunkt „Rassistische Verfolgung“ uns setzte sich mit der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der europäischen JüdInnen, Roma und Sinti auseinander.
Dienstag, 15. Mai 2012, 19:00 Uhr, Steyr, Museum Arbeitswelt, DEMOS-Abendvorlesung, Anneliese Rohrer: Ende des Gehorsams
Mittwoch, 16. Mai 2012, 19:00 Uhr, Linz, Melicharstraße 8, Linke Gespräche, Klimawandel, Geopolitik und die imperiale Lebensweise des globalen Nordens, KPÖ-Linz und Verein LIBIB
Sonntag, 20. Mai 2012, 11:00 Uhr, Wels, Musikschule, Verboten, verfolgt - Vally Weigl, Welser Initiative gegen Faschismus
In den letzten Sommerwochen des Jahres 1916 verschlechterte sich die Stimmung unter den Arbeitern der Steyrer Waffenfabrik zunehmend. Die Versorgung mit Brot und Mehl reichte vorn und hinten nicht mehr aus. Schließlich erhielten die Arbeiter von der Werkskantine überhaupt kein Brot mehr und die Mittagsmahl-Rationen wurden auch immer kleiner.
Am Nachmittag des 14. September 1916 trat die Arbeiterschaft der Waffenfabrik die Arbeit nicht mehr an, sondern zog um 14 Uhr auf den Stadtplatz, wo nach Angaben der Polizei „mindestens 6.000 Mann“ Aufstellung nahmen.
Kein Grund zum Jubeln, wie von LH Josef Pühringer, SPÖ-Landtagsklubchefin Gertraud Jahn, Grün-Abgeordneter Maria Buchmayr und GdG-Landesobmann Norbert Haudum praktiziert, ist das Ergebnis der Nachverhandlungen über die Gehaltserhöhungen 2012 für den oö Landes- und Gemeindedienst, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner fest.
Die KPÖ-Oberösterreich ruft zur breiten Teilnahme an der traditionellen Befreiungsfeier im KZ Mauthausen am Sonntag, 13. Mai 2012 auf, die heuer zum 67. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus unter dem Schwerpunkt „Rassistische Verfolgung“ steht und sich mit der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der europäischen JüdInnen, Roma und Sinti auseinandersetzt.
Nicht Transparenz und Korruptionsbekämpfung, sondern der Machterhalt der Länderfürsten stehen für die Regierungsparteien im Mittelpunkt des hochgejubelten Transparenzpakets, kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.
Wie gerne würde ich FreundInnen und interessierten Menschen aus anderen Städten, Regionen und Ländern mitteilen, dass in der in Linz praktizierten Verkehrspolitik endlich Vernunft einzukehren scheint.
Doch folgt der Blockade der Vorstellung eines nicht nur in seinen Grundmaßen menschengerechten Hauptplatzes, eines Hauptplatzes ohne Durchzugsverkehr also, durch vom Autovirus in ihrem Denken lahmgelegte Stadt-PolitikerInnen nun zwangsläufig der nächste Schritt, die nächste verkehrspolitische Großtat.
Das Ergebnis einer Volksbefragung in Tallin, in der Hauptstadt von Estland ab 2013 Freifahrt auf öffentlichen Verkehrsmitteln einzuführen, hat die Debatte über den Nulltarif auch in Österreich aktualisiert.
Als verkehrspolitisch kontraproduktiv und daher falsches Signal der Linzer Verkehrspolitik bezeichnet KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn die im Stadtsenat von SPÖ, ÖVP und FPÖ beschlossene Verbreiterung der Hauptplatz-Ausfahrt auf Kosten der Fahrgäste der Straßenbahn.
Griechenland: Einen sensationellen Erfolg verzeichnet bei der Parlamentswahl am 6. Mai 2012 das Wahlbündnis SYRIZA der EL-Mitgliedspartei SYN (Synaspismos tis Rizospastikis Aristeras) und anderen linken Gruppen das mit 1.061.265 Stimmen bzw. 16,78 Prozent und 52 der 300 Sitze (2009: 315.665 Stimmen bzw. 4,60 Prozent und 13 Sitze) zweitstärkste Partei wird. Die KKE (Kommunistiko Komma Elladas) erzielt 536.072 Stimmen bzw. 8,48 Prozent und 26 Sitze (2009: 517.249 Stimmen bzw. 7,54 Prozent und 21 Sitze. Weiters erreicht die demokratische Linke DIMAR (Dimokratiki Aristera) 386.116 Stimmen bzw. 6,11 Prozent und 19 Sitze. Mandatslos bleibt die antikapitalistische Linke ANTARSYA (Antikapitalistiki Aristeri Synergasia gia tin Anatropi) mit 75.439 Stimmen und 1,19 Prozent (2009: 24.687 Stimmen bzw. 0,36 Prozent).
Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert. Buchpräsentation & Diskussion mit dem Herausgeber Stephan Grigat
Der Band Postnazismus revisited versammelt Beiträge, die grundlegende Überlegungen zum Nachleben des Nationalsozialismus in den postfaschistischen Gesellschaften anstellen. Sie setzen sich sowohl mit der modernisierten Vergangenheitspolitik in Deutschland als auch den Erfolgen der FPÖ unter und nach Jörg Haider auseinander. Die Aufsätze beinhalten Gedanken zur Kritik des Postnazismus im Zeitalter des Djihadismus und formulieren eine Kritik am „Islamophobie“-Begriffs vor dem Hintergrund der Diskussionen über den norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik.
Als Ablenkungsmanöver von der Mitverantwortung der SPÖ an der Misere der Post bezeichnet KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner die Aufforderung von SPÖ-Landesgeschäftsführer Christian Horner an Finanzministerin Maria Fekter die Niedrigstlöhne bei der Post abzustellen.
Rede von Thomas Erlach, BRV-Stellvertreter von EXIT-sozial bei der Kundgebung des Alternativen 1. Mai 2012
Liebe Freundinnen und Freunde! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Let´s organize ist das Motto der heutigen Kundgebung und Ich werde Euch nun berichten, warum sich zu organisieren für uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Sozialbereich so wichtig ist.