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Zeichen setzen: „Uns reicht´s“

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  • Donnerstag, 17. August 2006 @ 11:17
Wahlen Die "Vöcklabrucker Rundschau" über Stefan Krenn (61) aus Attnang-Puchheim, KPÖ-Spitzenkandidat für die Nationalratswahlen 2006 im Regionalwahlkreis 4C Hausruckviertel sowie auf der Landes- und Bundesliste der KPÖ.

KPÖ schreibt an Nationalratsabgeordnete

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  • Donnerstag, 3. August 2006 @ 10:10
Wahlen Sehr geehrte Frau Abgeordnete! Sehr geehrter Herr Abgeordneter!

Laut Nationalratswahlordnung 1992 benötigen gültige Wahlvorschläge von Parteien, welche für die Nationalratswahl kandidieren entweder die Unterschrift von drei Nationalratsabgeordneten oder 2.600 amtlich beglaubigte Unterstützungserklärungen. Diese Unterstützungserklärungen sind länderweise kontingentiert aufzubringen: Niederösterreich und Wien je 500, Oberösterreich und Steiermark je 400, Kärnten, Salzburg und Tirol je 200, Burgenland und Vorarlberg je 100.

Wie „unabhängig“ kann man von der „Krone“ sein?

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  • Dienstag, 1. August 2006 @ 16:50
Wahlen Anmerkungen zur Kandidatur von Hans-Peter Martin

Hans-Peter Martin bezeichnet seine Bürgerliste als unabhängig. Wie kann man aber unabhängig sein, wenn eine Kandidatur mit dem Wohlwollen der „Kronenzeitung“ erfolgt und diese die mediale Logistik zur Verfügung stellt? Martin selbst titelte vor kurzem einen Gastkommentar in der „Krone“ mit „Wer zahlt, schafft an“. Das wird wohl auch für ihn selber gelten – auch wenn er hoch und heilig beteuert „keinen Vertrag und keine Abmachung“ mit Dichand zu haben.

Kurt Palm im „Kurier“-Interview

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  • Dienstag, 18. Juli 2006 @ 20:14
Wahlen „Arbeitslosigkeit ist unnatürlich“

Regisseur Kurt Palm über gierige Egoisten und die absurde Reise der Marillen

Die Wirtschaftskammer wirbt mit dem Spruch: Geht's der Wirtschaft gut, geht's uns allen gut. Stimmt das?

Das ist die größte Lüge! Es muss richtig heißen: Geht's der Wirtschaft gut, geht's den Kapitalisten gut. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Ich habe das Gefühl, dass es in der Wirtschaft keine ethischen Werte mehr gibt. Es geht nur noch um den Profit. Einem anderen zu helfen, dem es schlecht geht, ist völlig weg aus der Gesellschaft. Es geht nur darum, der Schönste, Beste, Reichste zu sein. Wir leben im Zeitalter der Gier und des Entertainments.

Von Fairness kann keine Rede sein

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  • Mittwoch, 12. Juli 2006 @ 08:50
Wahlen Aus der Sicht der KPÖ werden im Vorschlag wesentliche Grundfragen nicht angesprochen. Der Vorschlag entspricht dem Selbstverständnis der Parlamentsparteien, aber nicht dem Anspruch auf eine wirkliche Fairness und auch nicht einer Reduzierung der Wahlkosten.

Gezielte politische Einmischung…

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  • Samstag, 1. Juli 2006 @ 20:10
Wahlen Großer Optimismus prägte die Parteikonferenz der KPÖ am 1. Juli 2006 in Wien, bei welcher von rund 150 KPÖ-Mitgliedern die Kandidatur zur NR-Wahl 2006 beschlossen wurde.


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