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FPÖ-Regierungsverantwortung garantiert sozialen Kahlschlag

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  • Donnerstag, 13. Oktober 2016 @ 09:45
Sozial Ob im Land, in Wels oder in Linz, ob mit der ÖVP oder mit der SPÖ – überall wo die FPÖ regiert bzw. mitregiert sorgt sie für sozialpolitischen Kahlschlag, konstatiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Ein drastisches Beispiel dafür ist die Entwicklung bei der Wohnbeihilfe des Landes.

Internationale Woche Grundeinkommen 19. - 25.9.2016

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  • Dienstag, 20. September 2016 @ 06:44
Sozial Die KPÖ hat am letzten Parteitag die Forderung nach einem personenbezogenen bedingungslosen Grundeinkommen in existenzsichernder Höhe für alle die hier leben beschlossen. Die Linzer KPÖ beteiligt sich dementsprechend mit zwei Infoständen an der "Woche des Grundeinkommens".

Droht auch Österreich eine Immobilien-Blase?

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  • Dienstag, 16. August 2016 @ 11:19
Sozial Die Warnung deutscher Experten vor einer Immobilienblase in Deutschland gilt auch für Österreich, stellt KPÖ-Kommunalsprecher Leo Furtlehner mit Verweis auf die Bilanz des Immobilienmarktes für das erste Halbjahr 2016 fest.

Parteienförderung zugunsten des Sozialbereichs kürzen

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  • Mittwoch, 10. August 2016 @ 11:36
Sozial „Trotz leichter Verbesserungen kann von wirklicher Transparenz bei den Landesförderungen nach wie vor nicht die Rede sein“, kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. So ist es zwar nunmehr möglich Förderungen auf der Website der Landesregierung nach Empfänger_innen abzufragen, im Gegensatz zur Stadt Linz gibt es allerdings nach wie vor keinen Förderbericht als Download aus welchem ein Überblick über alle Förderungen möglich ist, diese müssen vielmehr mühsam nach hunderten Budgetkapiteln abgefragt werden.

FPÖ zeigt ihren wahren Charakter als „Partei der sozialen Kälte“

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  • Dienstag, 26. Juli 2016 @ 11:48
Sozial „Die neuerlichen Attacken der FPÖ auf das Sozialressort des Landes und die Sozialvereine zeigen, dass diese Partei fernab von jeglichem sozialen Anspruch, sondern eine Partei der sozialen Kälte ist“, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner fest. Es ist geradezu pervers, wenn der mit monatlich 8.252 Euro hochdotierte FPÖ-Klubchef Herwig Mahr von „aufgeblähten Strukturen“ und „überzogenen Gehältern“ bei den Sozialvereinen pro mente und EXIT-sozial Linz spricht, obwohl ihm wohlbekannt ist, dass auch in diesen Vereinen seit Jahren alle Neueinstellungen nur nach dem vergleichsweise niedrigen Sozial-KV erfolgen. Wenn FPÖ-Landeschef LHStv. Manfred Haimbuchner zudem eine Prüfung des Sozialressorts „wie bei einer Darmspiegelung“ durch externe Prüfer verlangt betrachtet er diesen Sektor offensichtlich als lästigen Blinddarm, der entfernt werden soll.

Hinter der „Bildungsmilliarde“ steht massive Entlastung der Banken

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  • Mittwoch, 13. Juli 2016 @ 12:17
Sozial Das „Bildungszuckerl“ der Regierung – 750 Mio. Euro für Ganztagsschulen, je 100 Mio. Euro für Fachhochschulen und Forschung sowie 50 Mio. Euro für eine Bildungsstiftung – darf nicht davon ablenken, dass damit ein gewaltiger Liebesdienst für die keineswegs notleidenden Banken verbunden ist, kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.
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