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Klare Mietzinsobergrenzen sind notwendig

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  • Mittwoch, 31. Juli 2013 @ 12:57
Wohnen So wie bei den Strompreisen besteht auch bei den Mieten akuter Handlungsbedarf durch eindeutige Mietzinsobergrenzen meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner mit Verweis auf die jetzt vorgelegte Wifo-Studie. Laut dieser Studie stiegen von 2005 bis 2012 die Inflation im Schnitt um 2,1 Prozent pro Jahr, die Einkommen um 2,3 Prozent, die Mieten hingegen um drei Prozent.

KPÖ strikt gegen Verkauf von Wohnbaudarlehen

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  • Montag, 8. Juli 2013 @ 08:36
Wohnen Als typisch neoliberal bescheuert bezeichnet KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner die Fortsetzung des Verkaufs von Wohnbaudarlehen des Landes an Banken. ÖVP, Grüne und FPÖ sind sich dabei einig eine weitere Tranche solcher Darlehen von 40 Millionen Euro zu verkaufen. Das dabei erlöste Geld fließt zum Löcherstopfen ins Landesbudget, fehlt hingegen für die künftige Finanzierung des geförderten Wohnbaues.

Mieten von Inflation entkoppeln, Richtwerte nicht anheben

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  • Donnerstag, 15. März 2012 @ 23:00
Wohnen Die Ausplünderung der Bevölkerung nimmt zusätzlichen zu den sogenannten „Sparpaketen“ weiter zu. Eine kleine Minderheit bereichert sich auf Kosten der großen Mehrheit und auch zum Schaden der Wirtschaft mit Unterstützung des Gesetzgebers auf unakzeptierbare Weise.

Die KPÖ hat immer wieder die Entkoppelung der Mieten von der Inflation gefordert, aber eine kleine Minderheit von Besitzenden findet offenbar beim Gesetzgeber mehr Gehör als die übergroße Mehrheit der Bevölkerung.

Delogierung als Folge von Haimbuchners Sparkurs

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  • Mittwoch, 7. Dezember 2011 @ 12:02
Wohnen Zu den Plänen von Wohnbaulandesrat Manfred Haimbuchner (FPÖ) die Wohnbeihilfe zu kürzen, hat das Plenum des Armutsnetzwerkes OÖ Stellung bezogen:

Schwerpunkte der kommunalen Wohnungspolitik

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  • Samstag, 6. November 2010 @ 23:38
Wohnen Ein Thema mit dem die Kommunalpolitik unweigerlich konfrontiert wird ist die Wohnungspolitik.

Seit Jahren weit über dem Verbraucherpreisindex steigende Wohnkosten, Druck auf die Betriebskosten durch kommunale Tarif- und Gebührenerhöhungen, wachsende Vormerkungen von Wohnungssuchenden, zunehmend nur mehr befristete Mietverhältnisse, eine wachsende Zahl von Menschen die sich die Wohnung bei denen die Wohnung kalt und finster bleibt, wachsende Mietrückstände bis hin zu Kündigungen und Delogierungen sowie Ausgliederung und Privatisierung von Gemeindewohnungen zeigen eine durchwegs negative Entwicklung.

Die Stadt gehört uns! Kupfermucknkalender 2011

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  • Montag, 18. Oktober 2010 @ 10:37
Wohnen Der Kupfermucknkalender 2011, gestaltet von der Künstlerin Christina Canaval und Fotos von Florian (Konflozius) Holter zeigt wieder ganz besondere Orte in der Landeshauptstadt. Er ist um fünf Euro erhältlich. Zwei Euro Fünfzig bleiben den Kupfermucknverkäufer/innen, die sich so ein kleines Weihnachtgeld dazuverdienen können. „Mit dem Titel - Die Stadt gehört uns! - will die Kupfermuckn darauf hinweisen, dass alle Mitbürger/innen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können müssen und dass der öffentliche Raum allen Menschen offen stehen muss, denn das ist nicht selbstverständlich. Der Vertreibung von Menschen, denen man die Armut schon ansieht, gilt es immer wieder entgegen zu treten“, betont Heinz Zauner, Chefredakteur der Straßenzeitung Kupfermuckn.
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