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Stilllegen hat eine fatale Tradition

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  • Sonntag, 30. September 2007 @ 08:00
Verkehr Am 11. April 2006 stellten Gertraud Grössinger und Susanne Schwaighofer vor Beamten des Landes Salzburg ihre Diplomarbeit zur Revitalisierung der Ischlerbahn auf der Strecke Salzburg-Mondsee-Bad Ischl vor.

Die beiden Diplomingenieurinnen für Bauwesen untersuchten dabei Trassierungsmöglichkeiten unter weitgehender Verwendung der alten Trasse. Dabei wurde für Eugendorf eine Variante mit einem Park+Ride-Knoten gefunden, Mondsee könnte in einer Variante direkt eingebunden werden wodurch die frühere Stichbahn überflüssig würde und sowohl den Ort als auch das Gewerbegebiet erschließt.

Autobahn Lückenschluss A26 Westring

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  • Montag, 20. August 2007 @ 14:37
Verkehr Der Verkehrsplan der oberösterreichischen Landesregierung, Magistrat Linz und ASFINAG und seine Folgen

Überwachung statt persönlicher Betreuung

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  • Samstag, 11. August 2007 @ 08:57
Verkehr Die ÖBB haben mit 6. November 2006 am Bahnhof Pregarten nun endgültig den personenbesetzten Schalter aufgelassen und das Kundenservice vor Ort auf einen Automaten reduziert. Gleichzeitig wurden flugs am ganzen Bahnhofsareal zahlreiche Überwachungskameras installiert, die nun jeden Winkel "beobachten".

Resolution gegen EU-Liberalisierungsrichtlinie im Schienenverkehr

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  • Donnerstag, 26. Juli 2007 @ 08:25
Verkehr Auch im Schienenverkehr wird auf EU-Ebene die Liberalisierung vorangetrieben. So soll mit dem auf EU-Ebene bereits beschlossenen „3. Eisenbahnpaket“ ab 2010 der grenzüberschreitende Personenverkehr auf der Schiene für den Wettbewerb geöffnet werden. Die EU betätigt sich dabei als Interessensvertreter der großen Bahnkonzerne, denen durch diese Liberalisierung die Gelegenheit geboten wird, kleinere Bahnunternehmen niederzukonkurrieren und damit private Monopole zu errichten.

Untragbare Situation für den Radverkehr

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  • Mittwoch, 18. Juli 2007 @ 15:30
Verkehr Die Nibelungenbrücke stellt für den Radverkehr die wichtigste Verbindung in Linz über die Donau dar. Durch die massive Nutzung des Autoverkehrs und die (trotz der großen Breite der Brücke) geringen Geh- und Radwegbreiten sowie die hohen Bordsteinkanten werden Radfahrer- und FußgängerInnen auf der Brücke beeinträchtigt und gefährdet. Die 5-spurige Fahrbahn in der an die Brücke in Urfahr anschließenden Hauptstraße stellt für RadfahrerInnen eine massive Barriere gegenüber Querungen dar, was häufig dazu führt, dass RadfahrerInnen die Einrichtungsradwege auf der Brücke vorschriftswidrig in der Gegenrichtung befahren.

Leserbrief an die OÖN

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  • Mittwoch, 18. Juli 2007 @ 12:13
Verkehr Zu: "Ohne Westring entsteht auf Linzer Donaubrücke ein Dauerstau", OÖN 18.7.07

Erhard Gstöttner entlarvte - ob beabsichtigt oder nicht, sei dahingestellt - die Propaganda der Westring-BefürworterInnen von wegen Entlastung und Sinnhaftigkeit. Trotz Westring wären in 18 Jahren in etwa die selbe Anzahl an Fahrzeugen wie heute durch Urfahr, die Rudolfstraße und über die Nibelungenbrücke unterwegs.


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