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Klare Absage an Atomkraft durch Euratom-Austritt

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  • Dienstag, 23. Juli 2013 @ 11:09
Umwelt Die konsequente Antwort auf die Bestrebungen der EU-Atomlobby künftig auch Direktsubventionen für die riskante Atomenergie zu ermöglichen ist ein Euratom-Austritt Österreichs, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Damit würde Österreich ein deutliches Zeichen gegen die Pläne der Atom-Lobby setzen, die bekanntlich Euratom unter dem Deckmantel von Sicherheit und Forschung als Vehikel für das Betreiben von Atomkraftwerken benutzt.

Parlamentarische Bürgerinitiative gegen EURATOM liegt Online auf!

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  • Mittwoch, 10. Oktober 2012 @ 09:08
Umwelt Die AKW Stresstests haben es deutlich gemacht: Ein europaweiter Atomausstieg ist das Gebot der Stunde! Jede weitere Förderung der Atomindustrie mit öffentlichen Mitteln verlängert nur die atomare Gefahr! Die Atomkraftwerke abschalten, ist die einzig richtige Devise, sind Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich überzeugt!

Euratom-Ausstieg: Viele Gemeinden dafür, manche Anti-Atom-Gruppen dagegen

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  • Dienstag, 20. Juli 2010 @ 13:14
Umwelt Laut Landesrechnungshof (LRH) förderte das Land Oberösterreich vom Juli 2006 bis Dezember 2008 13 Anti-Atom-Vereine in Oberösterreich und Südböhmen mit einer satten Millionen Euro aus Steuergeldern. Hinter dieser „Anti-Atom-Offensive“ des Landes stehen alle vier Landtagsparteien. Der LRH wollte die „politische Entscheidung“ des Landtages und der Regierung nicht bewerten, kam freilich zu einer nüchternen Schlussfolgerung: „Die wesentlichen Zielsetzungen des Landes waren die Nichtinbetriebnahme des AKW Temelin sowie die Verbesserung der Sicherheitsstandards. Diese wurden weitgehend nicht erreicht.“

FeuerwerksgegnerInnen international

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  • Mittwoch, 30. Dezember 2009 @ 20:47
Umwelt FeuerwerksgegnerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wenden sich zum Jahreswechsel mit einem „Offenen Brief“ an Politik, Polizei, Feuerwehr und Medien:

Goldgrube Lärmschutzwände

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  • Mittwoch, 18. November 2009 @ 08:00
Umwelt Ein „Umdenken bei Lärmschutzwänden“ kündigte jetzt Baureferent LHStv. Franz Hiesl (ÖVP) an um den Wildwuchs entlang der Autobahnen usw. zu stoppen. Gleichzeitig gesteht er damit freilich das generelle Versagen der Raumordnung ein, weil es Landtag und Landesregierung verabsäumt haben zu verhindern, dass Wohnhäuser seit Jahrzehnten viel zu nahe an Autobahnen oder Schnellstraßen errichtet wurden und werden – und dann mehr oder weniger geschmacklose Lärmschutzwände geschützt werden sollen.

Parteien beantworteten drei Fragen zum AKW Temelin

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  • Donnerstag, 24. September 2009 @ 08:00
Umwelt atomstopp_oberoesterreich stellte den Spitzenkandidaten den oberösterreichischen Parteien drei Fragen zum AKW Temelin, die "OÖ Rundschau" berichtet.

Hier die Antworten der Parteien: http://www.rundschau.co.at/rsooe/home/story.csp?cid=14137746&sid=75&fid=
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Polizeigewalt am 1. Mai 2009 in Linz: Mit Schlagstock und Pfefferspray…
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