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Wels: Erinnerungen der KPÖ zum Voranschlag 2020/2021

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  • Dienstag, 10. Dezember 2019 @ 09:00
Kommunal In Einklang mit dem Statut der Stadt Wels hat die KPÖ-Stadtorganisation nachstehende Erinnerungen zum Voranschlag 2020/2021 ein, und Bürgermeister Andreas Rabl ersucht, diese in die Beratungen miteinzubeziehen und, sofern erforderlich, die notwendigen finanziellen Mittel dafür bereitzustellen:

Wie steht´s um das Wohnen in Wels?

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  • Montag, 25. November 2019 @ 10:07
Kommunal Ist-Zustand: Wenn das Wohnungswesen privat organisiert ist, werden Wohnungen gebaut, die von wohlhabenden Einzelpersonen und Immobilienfirmen gekauft werden, um diese weiterzuvermieten. Ziel dieser Vermieter*innen/Investor*innen ist es einen möglichst hohen Gewinn mit den gekauften Wohnungen zu erzielen.

Wie steht´s um die Demokratie in Wels?

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  • Mittwoch, 13. November 2019 @ 09:24
Kommunal Ist-Zustand: Oft heißt es, wir leben in einer Demokratie. Wenn wir uns aber genauer anschauen, wie diese Demokratie funktioniert, erkennen wir schnell, dass diese nur sehr kümmerlich ausgebaut ist und oft sehr abgehoben von der Bevölkerung agiert.

Wie steht´s um die Mobilität in Wels?

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  • Montag, 4. November 2019 @ 11:24
Kommunal Ist Zustand: Die Menschen werden mobiler. In den letzten Jahrzehnten hat der Verkehr auch in Wels stark zugenommen. Insbesondere der Freizeitverkehr weist, wie auch in anderen Gemeinden, ein sehr hohes Wachstum auf. Der Radverkehr stagniert seit langem auf einem niedrigen Niveau. Demgegenüber ist der Anteil des Autoverkehrs am stärksten angewachsen.

KPÖ Wels: Für eine ökologisch-nachhaltige Stadtentwicklung!

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  • Freitag, 6. September 2019 @ 22:02
Kommunal Zwischen 1971 und 2018 ist die Temperatur in der Stadt Wels und im Bezirk Wels-Land im Vergleich mit anderen österreichischen Regionen überdurchschnittlich stark angestiegen. Wer dies als erstes zu spüren bekommt kann unter https://www.meinbezirk.at/wels-wels-l...f_a3592407 nachgelesen werden.

Innsbruck darf kein Präzedenzfall werden

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  • Dienstag, 30. April 2019 @ 09:33
Kommunal In einer gemeinsamen Presseerklärung kritisieren die linken Gemeinderatsvertretungen von vier Landeshauptstädten – KPÖ Graz, KPÖ Linz, KPÖ PLUS Salzburg, Alternative Liste Innsbruck (ALI) – die geplante Einführung einer Vier-Prozent-Hürde für das Stadtparlament in der Tiroler Landeshauptstadt. Die vier Parteien sind sich einig: Innsbruck darf nicht zum Präzedenzfall des Demokratieabbaus in Österreich werden. Wer unbequeme Fragesteller*innen mit dieser Bestimmung aus dem Gemeinderat ausschalten will, begibt sich auf einen gefährlichen Weg.
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