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Reichtum auf Rekordhöhe

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  • Donnerstag, 11. Juli 2019 @ 08:02
Kapital Die jüngst vom Magazin „trend“ veröffentlichte Liste der hundert reichsten Österreicher_innen zeigt einmal mehr, dass der wachsende Reichtum nicht nur Name und Adresse hat, sondern dass auch ein großes Potenzial für eine Vermögens- sowie Erbschaftssteuer vorhanden ist, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner fest.

Spekulative Zugriffe auf Lenzing und AMAG zurückweisen

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  • Dienstag, 23. Oktober 2018 @ 10:39
Kapital Die Alternative zur Auslieferung von Lenzing AG und AMAG an die Mechana Tech Components des Investors Michael Tojner ist die Vergesellschaftung der beiden oberösterreichischen Industrieunternehmen, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Tojner ist bekanntgeworden durch den Skandal um das von der rot-grünen Rathauskoalition ermöglichte Heumarkt-Hochhaus in Wien mit drohendem Verlust des Welterbe-Status und den Schnäppchen-Kauf von 3.000 Sozialwohnungen der früheren Wohnbauvereinigung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ebenfalls in Wien.

CETA: SPÖ soll Veto-Möglichkeit im Bundesrat nützen

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  • Montag, 7. Mai 2018 @ 11:33
Kapital So berechtigt die Warnung der SPÖ ist, dass ÖVP und FPÖ noch vor dem Sommer die Ratifizierung des Freihandelsabkommens CETA (EU-Kanada) im Parlament durchpeitschen wollen, so sehr muss sie dabei ihre eigene Rolle hinterfragen, konstatiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Bekanntlich hatten sich im Jahre 2016 bei einer Mitgliederbefragung 88 Prozent der SPÖ-Mitglieder gegen CETA ausgesprochen.

KPÖ erwartet Aufklärung über Terminal Tower beim Buwog-Prozess

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  • Dienstag, 19. Dezember 2017 @ 09:45
Kapital Es ist zu hoffen, das beim laufenden Buwog-Prozess endlich auch eine Aufklärung über die Vorgänge um den im Mai 2008 eröffneten Terminal Tower in Linz erfolgt, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Es geht dabei vor allem die Rolle von Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, nachdem sich Ex-Raiffeisenboss Ludwig Scharinger durch die jahrelange Verschleppung des Prozesses rechtzeitig in die Verhandlungsunfähigkeit flüchten konnte.

Bedenkliche Reichtumskonzentration bei einer winzigen Minderheit

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  • Mittwoch, 5. Juli 2017 @ 09:58
Kapital Einmal mehr bestätigt der jüngste trend-Report der TOP100 der reichsten Österreicher_innen eine perverse Vermögenskonzentration bei einer winzigen Minderheit, konstatiert Leo Furtlehner, oö Landessprecher und Mitglied des Bundesvorstandes der KPÖ. Laut trend-Report (trend 26-27/2016) halten die 100 reichsten Österreicher_innen, davon 40 Milliardär_innen ein Vermögen von 170,63 Mrd. Euro (2016: 143,94), davon alleine die TOP10 einen Reichtum von 84,10 Mrd. Euro (2016: 78,21) und die TOP50 von 149,42 Mrd. Euro (2016: 127,36).

OÖ Zukunftsagenda: Kniefall der Politik vor der Industrie

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  • Donnerstag, 29. Juni 2017 @ 11:44
Kapital Als Kniefall vor den Wünschen des Großkapitals bezeichnet KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner die jetzt von Landesregierung und Industriellenvereinigung vorgestellte „Zukunftsagenda“ mit dem Ziel Oberösterreich bis 2030 unter die TOP10 der EU-Regionen zu hieven. Derzeit rangiert Oberösterreich auf Platz 51 von 81 Regionen.

Kriminelle Praktiken der Bauwirtschaft auf Steuerkosten

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  • Dienstag, 9. Mai 2017 @ 10:11
Kapital Statt gegen die Arbeiterkammer als Interessenvertretung der Lohnabhängigen zu wüten sollten Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung die „Schwarzen Schafe“ in den eigenen Reihen an die Kandare nehmen. Ein guter Anlassfall dazu wäre der jetzt offenkundig gewordene Skandal um verbotene Preisabsprachen in der Baubranche, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

Dividenden für Aktionär_innen, Arbeitsplatzvernichtung für Betroffene

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  • Donnerstag, 9. März 2017 @ 12:15
Kapital Die geplante Schließung des Nestlé-Werkes in Linz macht einmal mehr deutlich, wie multinationale Konzerne die Beschäftigten als Spielmaterial behandeln um die Reich noch reicher zu machen, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner fest. Zu Recht weist auch AK-Präsident Johann Kalliauer auf die Parallele mit der Papierfabrik in Steyrermühl hin, wo ebenso wie bei Nestlé die von den Beschäftigten erarbeiteten Gewinne an die Aktionär_innen im Ausland ausgeschüttet wurden um dann die Arbeitsplätze zu vernichten.
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