Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

1919: Entstanden im Revolutionsjahr 1919

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  • Donnerstag, 21. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Die Gründung der Kommunistischen Partei (Deutsch-)Österreichs (KPÖ) erfolgte mitten im Zusammenbruch der Habsburgermonarchie und dem Ende des 1. Weltkrieges durch eine Gruppe von Linksradikalen, nachdem es nicht gelungen war Friedrich Adler als Exponenten der Linken in der Sozialdemokratie für die Gründung der neuen revolutionären Arbeiterpartei zu gewinnen.

100 Jahre KPÖ in Oberösterreich

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  • Montag, 18. Februar 2019 @ 11:09
Geschichte Den 100. Jahrestag der Parteigründung begeht die KPÖ-Oberösterreich am 21. Februar 2019. Während die KPÖ in Wien bereits am 3. November 1918 gegründet wurde, erfolgte dies in Oberösterreich nach einigen gescheiterten Versuchen erst am 21. Februar 1919 im Gasthaus „Zum Goldenen Elephanten“ in der Bethlehemstraße 38 in Linz:

Februarkämpfer

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Von Henriette Haill (1904-1996)

Im unvergessenen Februar
als die Geduld zu Ende war
da griffen wir zu den Waffen
wir wollten keine Knechte sein
wir standen für das Letzte ein
und hatten's nicht geschafft.

1934: Der Weg zum Februar - Chronologie 1918-1934

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte 1918: Waffenstillstand (3.11.), Gründung der KPÖ (3.11.), Verzicht von Kaiser Karl I. auf Regierungsgeschäfte (11.11.), Ausrufung der Republik (12.11.)

1919: Wahlen zur verfassungsgebenden Versammlung (16.2.), Landesverweisung des Hauses Habsburg (3.4.), Polizeiangriff auf Demonstration in Wien (17.4.), Entwaffnung des Volkswehr-Bataillons 41 (27.8.), Annahme des Friedensvertrages (6.9.)

1934: Lokalchronik der Februarkämpfe in Oberösterreich

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Linz: Eine Hausdurchsuchung der Polizei im Hotel “Schiff” löst den Februaraufstand aus. Schauplatz der Kämpfe zwischen Schutzbund und Militär bzw. Heimwehr sind Wirtschaftshof, Diesterwegschule, Polygonplatz (heute Bulgariplatz), Parkbad und Dorfhalle. Weitere Kampfhandlungen gibt es beim Jägermayrhof, Eisenbahnbrücke und dem Petrinum. Der Generalstreik kommt nicht zustande, Züge fahren weiter, Gas-, Strom- und Wasserversorgung werden nicht unterbrochen. Der Aufstand des Schutzbundes bricht bald zusammen. In Linz gibt es 14 Todesopfer und 984 Verhaftungen.

1934: ”Der junge Genosse hat zu 99 Prozent recht...”

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Die KPÖ war am 26. Mai 1933 verboten worden, nachdem sie und ihre Presse schon lange fortgesetzten Justiz- und Polizeischikanen ausgesetzt war. Die Partei hatte sich jedoch gut auf die Illegalität vorbereitet. Von Juni bis August 1933 entstanden neue Organisationen und Stützpunkte, auch die Zahl der Mitglieder nahm trotz der Illegalität zu. Im September 1933 fand auf der ”Gis” (Gemeinde Lichtenberg) eine Landeskonferenz statt, bei der sich eine linke Gruppe unter Franz Haider der KPÖ (Obmann Sepp Teufl) anschloss.

1934: Der 12. Februar in Literatur und Lyrik

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Bild: Holzschnitt "Den Proleten" von Franz Ritter aus einer illegalen Zeitung im Jahre 1934

Der Aufstand des Republikanischen Schutzbundes in Oberösterreich am 12. Februar 1934 fand auch in der Literatur und Lyrik reichen Widerhall. Schon unmittelbar nach den Februarkämpfen wurde in illegalen Zeitungen unter schwierigsten Bedingungen der Illegalität darüber geschrieben.

Februaraufstand von 1934 ist Mahnung für heutige Zeit

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  • Montag, 11. Februar 2019 @ 08:34
Geschichte Noch deutlicher als in den Vorjahren ist das Gedenken an den Februaraufstand von 1934 als letzten verzweifelten Versuch der Arbeiter_innenbewegung die Demokratie zu retten heuer zum 85. Jahrestag dieses für Österreich geschichtsprägende Ereignis durch die Politik der schwarz-blauen Koalition in Hinblick auf bedenkliche Parallelen zur heutigen Zeit zu sehen, konstatiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.
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