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1934: Der Februar 1934 steht für Demokratie und soziale Gerechtigkeit

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  • Freitag, 12. Februar 2016 @ 10:51
Geschichte Auch 2016 ist es wichtig, daran zu erinnern, dass der 12. Februar 1934 für den Kampf um Demokratie und soziale Gerechtigkeit und gegen alle Spielarten des Faschismus steht und ein wichtiger Wendepunkt in der österreichischen Geschichte war, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner zum Jahrestag der Februarkämpfe fest. Alle Thesen einer „geteilten Schuld“ für die Februarereignisse sind daher entschieden zurückzuweisen, weil damit die Verantwortung für die Zerstörung der Demokratie vernebelt, der Austrofaschismus verharmlost und die Opfer zu Tätern gemacht werden.

KPÖ erinnert Justizminister an antifaschistischen Verfassungsauftrag

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  • Freitag, 12. Februar 2016 @ 10:39
Geschichte Aktiven Handlungsbedarf bei Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) sieht die KPÖ-Oberösterreich im Zusammenhang mit der Einstellung des Verfahrens der Staatsanwaltschaft Graz gegen einen in der Zeitschrift „Aula“ der FPÖ-nahen Freiheitlichen Akademikerverbände veröffentlichen Artikels „Mauthausen-Befreite als Massenmörder“ des oberösterreichischen Rechtsextremisten Fred Duswald.

Dokumentation über den Februar 1934

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  • Freitag, 12. Februar 2016 @ 08:00
Geschichte Neu aufgelegt wurde anlässlich des 80. Jahrestages der Februarkämpfe des Jahres 1934 die 1999 erstmals erschienene und 2004 sowie 2009 wiederaufgelegte Dokumentation über die Rolle der KPÖ bei den Februarkämpfen 1934 in Oberösterreich unter dem Titel „Der Kampf war hart und schwer”.

Diese Dokumentation unterscheidet sich von der sozialpartnerschaftlich geprägten „Februarbewältigung” von SPÖ und ÖVP mit der Grundthese einer „geteilten Schuld“ grundlegend. Ihr Anliegen ist es, die gesellschaftlichen Hintergründe der Kämpfe der Februartage von 1934 zu erhellen und deren Dramatik am Beispiel der Schauplätze in Oberösterreich zu verdeutlichen. Nicht zufällig nahmen die Februarkämpfe in Linz ihren Ausgang und waren Linz, Steyr und das Kohlenrevier Hauptschauplätze.

Dokumentation „Heiße Tage im Herbst“

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  • Mittwoch, 11. November 2015 @ 08:00
Geschichte Unter dem Titel „Heiße Tage im Herbst“ hat die KPÖ-Oberösterreich jetzt anlässlich des 65. Jahrestages in einer dritten Auflage die 2000 erstmals erschienene Dokumentation über den Oktoberstreik 1950 neu herausgegeben. Die 44-seitige Broschüre schildert die Ursachen und Hintergründe der größten Streikbewegung der 2. Republik. Mit Einzelbeiträgen werden die Ereignisse in Oberösterreich mit den Schwerpunkten Linz, Steyr, Ranshofen und Lenzing dargestellt. Dazu gibt es eine umfangreiche Chronologie der Ereignisse und eine Darstellung der Rolle von ÖGB und AK sowie eine Analyse der Streikbewegung und der Nachwirkungen.

Die Broschüre kann bei der KPÖ-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail ooe@kpoe.at bestellt werden.

Von der Putschlegende zur Rehabilitierung

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  • Montag, 2. November 2015 @ 16:04
Geschichte 65 Jahre nach der Streikbewegung vom September und Oktober 1950 hat der ÖGB die damals ausgeschlossenen kommunistischen GewerkschafterInnen rehabilitiert. Manfred Mugrauer, wissenschaftlicher Sekretär der Alfred Klahr Gesellschaft über den Oktoberstreik 1950.

1943: Die Tragödie von Kalavryta

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  • Mittwoch, 28. Oktober 2015 @ 08:00
Geschichte Geschichtliche Rückschau

Am 28. Oktober 1940 griff das faschistische Italien, der Verbündete Hitlerdeutschlands, unerwartet Griechenland an. Die heroischen griechischen Volksmassen gaben das erste Signal für die Niederlage der faschistischen Armeen. Die miserabel ausgerüstete, aber ungemein tapfere griechische Armee trieb die Armee Mussolinis, über die Grenzen zurück nach Albanien.
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Schriftsteller, Journalist, Politiker – Franz Kain (1922-1997).
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