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Gedenktafelenthüllung für Antifaschisten in der Linzer Tabakfabrik

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  • Montag, 2. Mai 2005 @ 14:58
Geschichte Bei zahlreicher Beteiligung, darunter von VertreterInnen der Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen und der ÖVP-Kameradschaft sowie von Angehörigen der Opfer, fand am 2. Mai 2002 in der Linzer Tabakfabrik die Enthüllung einer Gedenktafel für fünf im Kampf gegen den Hitlerfaschismus ums Leben gekommene Antifaschisten statt. Es sind dies Rudolf Kühberger, Hugo Müller, Heinrich Obermayr, Anton Schmelensky und Sepp Teufl.

KPÖ-Frauen für Straßenbenennung

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  • Mittwoch, 27. April 2005 @ 22:22
Geschichte von Margit Kain

Im April des heurigen Gedenkjahres beschloss die Linzer KPÖ-Frauengruppe für die Errichtung eines Denkmals in Erinnerung der getöteten Frauen im Kaplanhof-Gefängnis vom 31. März 1945 einzutreten. Darüber hinaus soll eine Straße nach der kommunistischen Widerstandskämpferin Gisela Tschofenig benannt werden.

Linzer KPÖ würdigte Gisela Tschofenig-Taurer

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  • Mittwoch, 27. April 2005 @ 12:30
Geschichte Mit einer Kranzniederlegung beim Denkmal für die im Arbeitserziehungslager Schörgenhub im Bereich Siemensstraße/Daimlerstraße im Stadtteil Neue Heimat inhaftierten und ermordeten Antifaschistinnen ehrte die Linzer KPÖ am 27. April das Andenken an die kommunistische Widerstandskämpferin Gisela Tschofenig-Taurer, die am 27. April 1945 wenige Tage vor Kriegsende ermordet wurde.

Resolution Befreiung

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  • Mittwoch, 27. April 2005 @ 10:26
Geschichte Im Frühjahr 1945 wurde Österreich durch die Truppen der Alliierten vom Faschismus befreit. Mit der Proklamation der 2. Republik am 27. April 1945 durch ÖVP, SPÖ und KPÖ wurde die Ära von vier Jahren austrofaschistischer und sieben Jahren nazifaschistischer Herrschaft beendet und ein unabhängiges, demokratisches Österreich wiederhergestellt. In der Moskauer Deklaration der Alliierten vom Herbst 1943 wurde das Wiedererstehen eines unabhängigen Österreich unterstützt und Österreich als erstes Opfer des Hitlerfaschismus bezeichnet, gleichzeitig aber auch die Mitschuld von ÖsterreicherInnen an den Verbrechen des Faschismus festgestellt und ein eigener Beitrag zur Befreiung verlangt. Einen wichtigen Anteil an diesem eigenen Beitrag hatte der aktive Widerstand, für den tausende Menschen ihr Leben gelassen haben und an welchem die KPÖ einen bedeutenden Anteil hatte

Alexander Dinböck: Am Beispiel von August Moser

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  • Freitag, 22. April 2005 @ 11:30
Geschichte Der Wiederaufbau der Interessensorganisationen der Arbeitnehmer in Oberösterreich nach 1945 – Dargestellt am Beispiel von August Moser
Schriftenreihe der Johannes-Kepler-Uni Linz, Reihe B, Bd. 78

Der Gewerkschafter August Moser (1896-1986) aus Steyr war einer der Pioniere bei der Wiedergründung der Gewerkschaft Metall - Bergbau sowie der Arbeiterkammer in Oberösterreich nach dem 2. Weltkrieg. Doch bereits im Oktober 1950 wurde er von seiner Funktion als Bezirkssekretär fristlos entlassen und aus der Gewerkschaft ausgeschlossen.
Was war geschehen?

Personenkult als Religionsersatz

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  • Donnerstag, 21. April 2005 @ 08:00
Geschichte Der Papst ist tot, endlich hat er seine Ruhe, sein Sterben hat lange genug gedauert. Millionen Menschen nahmen in einer medial gepushten Hysterie von ihm Abschied und machten damit einmal mehr den gesellschaftlichen Einfluss der Religion deutlich. Was Karl Marx als „Opium des Volkes“ definiert hatte, ist immer noch Realität. Nicht nur im fundamentalistischen Islam, dank des Antikommunisten Karol Wojtyla auch im angeblich so „aufgeklärten“ Europa.


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Auf den Spuren der Partisanen im Salzkammergut - Kommunistischer Widerstand gegen das Naziregime von 1938 bis 1945 im Bezirk Gmunden
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