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1950: ”Mit Vehemenz ohne gleichen...”

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  • Freitag, 25. September 2020 @ 08:00
Geschichte Die größte Streikbewegung der 2. Republik, der sogenannte Oktoberstreik im Jahre 1950 hatte seine Ursache im allgemeinen Unmut über die damals ausgehandelten Lohn-Preis-Pakte mit ihren Lohnstopps. Bereits für die 11. Vollversammlung der Arbeiterkammer im Jahre 1949 wird im Zusammenhang mit diesen Abkommen Zusammenhang vermerkt, dass es den ”außerordentlich aggressiv agierenden Kammermitgliedern der Kommunistischen Partei” gelang, ”die Vertreter der Sozialisten aus ihrer Reserve zu locken”.

1950: Von der Putschlegende zur Rehabilitierung

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  • Freitag, 25. September 2020 @ 08:00
Geschichte 65 Jahre nach der Streikbewegung vom September und Oktober 1950 hat der ÖGB die damals ausgeschlossenen kommunistischen GewerkschafterInnen rehabilitiert. Manfred Mugrauer, wissenschaftlicher Sekretär der Alfred Klahr Gesellschaft über den Oktoberstreik 1950.

Broschüre über den Oktoberstreik

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  • Dienstag, 1. September 2020 @ 08:00
Geschichte Unter dem Titel „Heiße Tage im Herbst“ hat die KPÖ-Oberösterreich zum Jahrestag 2015 in einer dritten Auflage die 2000 erstmals erschienene Dokumentation über den Oktoberstreik 1950 neu herausgegeben. Die 44-seitige Broschüre schildert die Ursachen und Hintergründe der größten Streikbewegung der 2. Republik. Mit Einzelbeiträgen werden die Ereignisse in Oberösterreich mit den Schwerpunkten Linz, Steyr, Ranshofen und Lenzing dargestellt. Dazu gibt es eine umfangreiche Chronologie der Ereignisse und eine Darstellung der Rolle von ÖGB und AK sowie eine Analyse der Streikbewegung und der Nachwirkungen.

Die Broschüre kann bei der KPÖ-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail ooe@kpoe.at bestellt werden.

1945: Gespaltenes Oberösterreich

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  • Donnerstag, 9. Juli 2020 @ 08:00
Geschichte Franz Haider war vom 16. Dezember 1947 bis zum 27. Juli 1952 im politischen Beirat der Zivilverwaltung Mühlviertel (ZVM) tätig. Frau Gabriele Hindringer berichtet in ihrer Arbeit „Das Kriegsende und der Wiederaufbau demokratischer Verhältnisse in Oberösterreich im Jahre 1945“ über die bevorstehende Besetzung des gesamten Mühlviertels (von Freistadt, Schwertberg bis an die bayrische Grenze).

Broschüre Staatsvertrag, Neutralität & Friedensbewegung

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  • Dienstag, 26. Mai 2020 @ 08:00
Geschichte Der Staatsvertrag und im Zusammenhang damit die Entscheidung für die immerwährende Neutralität im Jahre 1955 eröffnete die Möglichkeit für den Aufschwung Österreichs zu einem der reichsten Länder der Welt.

Im Unterschied zu anderen Ländern war Österreich gerade durch die Neutralität nur in einem vergleichsweise geringen Ausmaß durch Rüstungskosten belastet. Gleichzeitig schaffte die Neutralität Möglichkeiten für ein eigenständiges Agieren, wie sich in der Kreisky-Ära in den 1970er und 1980er Jahren zeigte.

1955: Ein zweifacher Friedensvertrag

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  • Freitag, 15. Mai 2020 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

Der Jahrestag der Unterzeichnung des Staatsvertrags gibt Anlass zu Betrachtungen, die für die aktuellen politischen Auseinandersetzungen um den Weg, den Österreich seit einiger Zeit und gegenwärtig beschreitet, von Bedeutung sind.

Gedenken an antifaschistischen Widerstand

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  • Sonntag, 10. Mai 2020 @ 13:36
Geschichte Mit einem stillen Gedenken würdigte die KPÖ-Oberösterreich am 10. Mai 2020 anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen den antifaschistischen Widerstand und die Opfer von Faschismus und Krieg.

1945: Kommunistische Kommunalpolitik nach der Befreiung

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  • Freitag, 8. Mai 2020 @ 08:00
Geschichte Die KPÖ war aktiv beim Wiederaufbau in den Gemeinden

Völlig anders als in der 1. Republik – wo die KPÖ nur in Steyr und Stadl-Paura Gemeinderäte hatte – stellte sich die Situation für die Partei nach der Befreiung vom Faschismus im Jahre 1945 dar. Auf der lokalen Ebene waren die KommunistInnen zwar regional unterschiedlich aber auch in Oberösterreich vor allem in den Industrieregionen eine starke Kraft.
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