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Broschüre über den Februar 1934

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Neu aufgelegt wurde anlässlich des 80. Jahrestages der Februarkämpfe des Jahres 1934 die 1999 erstmals erschienene und 2004 sowie 2009 wiederaufgelegte Dokumentation über die Rolle der KPÖ bei den Februarkämpfen 1934 in Oberösterreich unter dem Titel „Der Kampf war hart und schwer”.

Diese Dokumentation unterscheidet sich von der sozialpartnerschaftlich geprägten „Februarbewältigung” von SPÖ und ÖVP mit der Grundthese einer „geteilten Schuld“ grundlegend. Ihr Anliegen ist es, die gesellschaftlichen Hintergründe der Kämpfe der Februartage von 1934 zu erhellen und deren Dramatik am Beispiel der Schauplätze in Oberösterreich zu verdeutlichen. Nicht zufällig nahmen die Februarkämpfe in Linz ihren Ausgang und waren Linz, Steyr und das Kohlenrevier Hauptschauplätze.

Februarkämpfer

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Von Henriette Haill (1904-1996)

Im unvergessenen Februar
als die Geduld zu Ende war
da griffen wir zu den Waffen
wir wollten keine Knechte sein
wir standen für das Letzte ein
und hatten's nicht geschafft.

1934: Der Weg zum Februar - Chronologie 1918-1934

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte 1918: Waffenstillstand (3.11.), Gründung der KPÖ (3.11.), Verzicht von Kaiser Karl I. auf Regierungsgeschäfte (11.11.), Ausrufung der Republik (12.11.)

1919: Wahlen zur verfassungsgebenden Versammlung (16.2.), Landesverweisung des Hauses Habsburg (3.4.), Polizeiangriff auf Demonstration in Wien (17.4.), Entwaffnung des Volkswehr-Bataillons 41 (27.8.), Annahme des Friedensvertrages (6.9.)

1934: Lokalchronik der Februarkämpfe in Oberösterreich

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Linz: Eine Hausdurchsuchung der Polizei im Hotel “Schiff” löst den Februaraufstand aus. Schauplatz der Kämpfe zwischen Schutzbund und Militär bzw. Heimwehr sind Wirtschaftshof, Diesterwegschule, Polygonplatz (heute Bulgariplatz), Parkbad und Dorfhalle. Weitere Kampfhandlungen gibt es beim Jägermayrhof, Eisenbahnbrücke und dem Petrinum. Der Generalstreik kommt nicht zustande, Züge fahren weiter, Gas-, Strom- und Wasserversorgung werden nicht unterbrochen. Der Aufstand des Schutzbundes bricht bald zusammen. In Linz gibt es 14 Todesopfer und 984 Verhaftungen.

1934: ”Der junge Genosse hat zu 99 Prozent recht...”

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Die KPÖ war am 26. Mai 1933 verboten worden, nachdem sie und ihre Presse schon lange fortgesetzten Justiz- und Polizeischikanen ausgesetzt war. Die Partei hatte sich jedoch gut auf die Illegalität vorbereitet. Von Juni bis August 1933 entstanden neue Organisationen und Stützpunkte, auch die Zahl der Mitglieder nahm trotz der Illegalität zu. Im September 1933 fand auf der ”Gis” (Gemeinde Lichtenberg) eine Landeskonferenz statt, bei der sich eine linke Gruppe unter Franz Haider der KPÖ (Obmann Sepp Teufl) anschloss.

1934: Der 12. Februar in Literatur und Lyrik

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Bild: Holzschnitt "Den Proleten" von Franz Ritter aus einer illegalen Zeitung im Jahre 1934

Der Aufstand des Republikanischen Schutzbundes in Oberösterreich am 12. Februar 1934 fand auch in der Literatur und Lyrik reichen Widerhall. Schon unmittelbar nach den Februarkämpfen wurde in illegalen Zeitungen unter schwierigsten Bedingungen der Illegalität darüber geschrieben.
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