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1955: Auseinandersetzungen um Österreichs Neutralität

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  • Freitag, 26. Oktober 2018 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

In seiner Rede anläßlich der Verabschiedung des Bundesverfassungsgesetzes über die Neutralität Österreichs sagte Bundeskanzler Raab vor dem Nationalrat am 26. Oktober 1955: „Unsere Neutralität ist keine provisorische, widerrufliche Beschränkung unserer Souveränität, die wir etwa unter dem Zwang der Verhältnisse widerstrebend auf uns genommen haben, sondern die Basis für eine Außenpolitik, die unserer Heimat und unserem Volk für alle Zukunft Frieden und Wohlstand gewährleisten soll“. Er erklärte, daß das österreichische Volk nun einmütig seinen Staat bejahe und das österreichische Selbstbewußtsein sich bis zum eigenständigen österreichischen Nationalbewußtsein gesteigert habe. Eine neue Epoche beginne, die Österreich mit dem aufrichtigen Willen beschreite, durch die Neutralität „nicht nur uns und unseren Nachbarstaaten, sondern darüber hinaus der ganzen Welt zu nützen“.

1955: Neue Besatzungsmacht durch „Wiener Memorandum“

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  • Freitag, 26. Oktober 2018 @ 08:00
Geschichte „Oberösterreich darf nicht schlechter behandelt werden als die Ausländer!“

Das war der Notschrei den der Landtag am 18. Dezember 1960 und am 25 . Februar 1961 ausgestoßen hatte um auf die Ausplünderung des heimischen Erdöls aufmerksam zu machen.

Dem Aufschrei folgten allerdings ebensowenig Taten wie in den Jahren seit dem Abschluß des Staatsvertrages im Jahre 1955.

1938: Nazi-Regime errichtet KZ Mauthausen

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  • Mittwoch, 8. August 2018 @ 08:00
Geschichte Im März 1938 wurde Österreich vom faschistischen Deutschland okkupiert. Bereits am 8. August 1938 wurde in einem Steinbruch bei Mauthausen mit der Errichtung eines Konzentrationslagers begonnen. Das KZ Mauthausen war ein Vernichtungslager der Stufe III der Nazi-KZs. Nach den verfügbaren Namenslisten wurden hier 197.464 Häftlinge aus 16 Staaten bestialisch ermordet.

1933: Am 26. Mai wurde die KPÖ verboten

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  • Samstag, 26. Mai 2018 @ 08:00
Geschichte Die Auswirkungen der mit dem „Schwarzen Freitag“ von 1929 ausgelösten Weltwirtschaftskrise verbunden mit Massenarbeitslosigkeit und zunehmender Instabilität der bürgerlichen Herrschaft führten zu einem sichtlichen Aufschwung der KPÖ, vor allem auch, weil viele von der Sozialdemokratie enttäuschten ArbeiterInnen auch in der Aufwärtsentwicklung der Sowjetunion ein Ideal sahen.

1933: Staatsgefährliche und umstürzlerische Wühlarbeit

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  • Samstag, 26. Mai 2018 @ 08:00
Geschichte Zum Verbot der Kommunistischen Partei Österreichs am 26. Mai 1933. Von Manfred Mugrauer

Am 26. Mai 1933, wurde die Kommunistische Partei Österreichs von der autoritären Regierung Dollfuß verboten. Die KPÖ wurde damit schon früher als die meisten anderen Organisationen der Arbeiterlnnenbewegung in die Illegalität gedrängt, bereits ein Dreivierteljahr vor den Februarkämpfen 1934.

Broschüre kommunistischer Widerstand im Bezirk Wels

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  • Mittwoch, 9. Mai 2018 @ 08:00
Geschichte Mit einer Dokumentation würdigt die KPÖ anlässlich des 80. Jahrestages des „Anschlusses“ Österreichs an Nazideutschland im März 1938 den kommunistischen Widerstand im Bezirk Wels und zeigt am Beispiel von Opfern wie auch von Überlebenden des Widerstandes in Wels, dass sich die KommunistInnen mit dem „Anschluss” nicht abgefunden haben und stets für das Wiedererstehen eines eigenständigen Österreich eingetreten sind.
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