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Bildband: "Partei in Bewegung. 100 Jahre KPÖ in Bildern"

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  • Montag, 17. Dezember 2018 @ 08:00
Geschichte Vor hundert Jahren, am 3. November 1918, wurde die Kommunistische Partei Österreichs gegründet. Sie ist damit die drittälteste kommunistische Partei der Welt und die älteste Partei Österreichs mit ungebrochener Kontinuität.

Hundert Jahre KPÖ bedeuten in erster Linie hundert Jahre aufrechten Gangs Hunderttausender Menschen durch die österreichische Zeitgeschichte. Wie mehr als 2.000 Abbildungen zeigen, waren Österreichs KommunistInnen in Politikfeldern aktiv, die sich wie eine Konstante durch sämtliche Perioden der Parteigeschichte ziehen: in Betrieben und Gemeinden, sozialen Kämpfen, friedenspolitisch, frauenpolitisch und im antifaschistischen Kampf.

1918: Ernst Korefs Feindbild

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  • Montag, 12. November 2018 @ 08:00
Geschichte Nach dem Zusammenbruch der Monarchie im November 1918 und der Ausrufung der Republik erreichte die Rätebewegung eine große Bedeutung. Oberösterreich und hier wiederum besonders Linz war zwischen November 1918 und März 1919 die eigentliche Hochburg der österreichischen Rätebewegung.

1918: Die österreichische Revolution

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  • Montag, 12. November 2018 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

Der Begriff der „österreichischen Revolution“1, den Otto Bauer als Titel einer seiner besten, noch heute mit Gewinn zu lesenden Schriften eingeführt hat2, muss in einem engen und in einem weiten Sinn verstanden werden. Der enge Begriff ist jener, der die Zeit vom 21. Oktober 1918 (dem Tag der Konstituierung einer provisorischen Nationalversammlung für Deutschösterreich) bis zum 12. November 1918 (dem Tag, als mit der Ausrufung der Republik der Bruch mit dem alten Regime vollzogen wurde) umfasst.

Broschüre 100 Jahre KPÖ in Oberösterreich

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  • Samstag, 3. November 2018 @ 08:00
Geschichte Anlässlich des 100. Jahrestags der Gründung der KPÖ am 3. November 1918 – in Oberösterreich erfolgte die Gründung am 21. Februar 2019 – hat die KPÖ-Oberösterreich eine 1993 erstmals erschienene, 1998 und 2008 überarbeitete Dokumentation in erweiterter und aktualisierter Form unter dem Titel „Rote Fahnen sieht man besser – Stationen in der Geschichte der KPÖ in Oberösterreich“ neu herausgegeben.

Die Dokumentation enthält Beiträge zur Vorgeschichte, zur Parteigründung, über die Rätebewegung, den Februar 1934, kommunistische Februar-Emigranten als Opfer stalinistischer Verfolgungen in der Sowjetunion und im spanischen Bürgerkrieg und die bedeutsame Rolle von KommunistInnen im Widerstand.

1918: Mit roten Fahnen auf den Hauptplatz

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  • Mittwoch, 31. Oktober 2018 @ 08:00
Geschichte "Brot und Frieden" waren die zentralen Losungen, die in Rußland in den Jahren des imperialistischen 1. Weltkrieges die zunehmend kriegsmüde Bevölkerung unter der Führung der Bolschewiki schließlich zur Oktoberrevolution am 7. November 1917 (24. Oktober alten Stils) führten, einem geschichtlichen Ereignis, das nicht nur den Lauf der Weltgeschichte entscheidend veränderte, sondern auch auf zahlreiche andere Länder direkte oder indirekte Auswirkungen hatte, so auch auf Oberösterreich.

1943: Die Moskauer Deklaration

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  • Dienstag, 30. Oktober 2018 @ 08:00
Geschichte Zum Dokument: Gerald Stourzh merkt zur „Moskauer Deklaration“ („Moskauer Erklärung“) an, dass sie von den Außenministern der drei Mächte (Anthony Eden, Wjatscheslaw M. Molotow und Cordell Hull) am 30. Oktober 1943 beschlossen und am 1. November 1943 veröffentlicht wurde. Deshalb kursieren zur Datierung des Dokuments zwei unterschiedliche Daten. Auch das in der Erklärung erwähnte Datum des 15. März 1938 ist ein Fehler aus dem Original (geht auf den britischen Referentenentwurf zurück), das eigentlich der 13. März 1938 sein müsste.
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