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Auch GPA-djp-Jugend für generelle Entmilitarisierung

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  • Sonntag, 21. Oktober 2012 @ 11:48
Frieden Die GPA-djp Jugend spricht sich kategorisch gegen die Einführung eines Berufsheeres aus. Weiters lehnen wir Rüstung und Militarisierung grundsätzlich ab und sprechen uns für einen Entmilitarisierungsprozess bis hin zur gänzlichen Abschaffung aller militärischen Bereiche aus. Wir rufen unserer Mitglieder dazu auf, sich an der Befragung zu beteiligen und gegen ein Berufsheer zu stimmen.

Aus einem Beschluss des Bundesjugendvorstandes der GPA-djp vom 7.10.2012

Scharsach: Brauchen wir ein Bundesheer?

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  • Mittwoch, 17. Oktober 2012 @ 08:38
Frieden Mit einer überraschenden Aussage ließ der Buchautor Hans-Henning Scharsach („Strache im braunen Sumpf“) bei einer Buchpräsentation in Wels am 12. Oktober 2012 aufhorchen.

Als in der Diskussion die Rede auf das Bundesheer kam meinte er sinngemäß, er frage sich, warum Österreich überhaupt ein teures Bundesheer brauche. Als von NATO-Staaten umgebenes Land sieht Scharsach Österreich nicht bedroht. Als größte Verschwendung bezeichnete er die Abfangjäger, deren Sinnhaftigkeit er sich nicht erklären könne.

Nach Scharsachs Meinung sollte das Bundesheer abgerüstet und zu einer Hilfs- und Rettungsorganisation umgewandelt werden. Damit könnte Österreich international Vorbild sein und Weltmeister beim retten und helfen werden, so Scharsach.

Entrüstet Euch: Bundesheer abschaffen. Ersatzlos.

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  • Montag, 15. Oktober 2012 @ 08:00
Frieden Das Bundesheer kostet uns zwei Milliarden Euro pro Jahr. Viel Geld, das trotz des Sparwahns in allen anderen Bereichen für militärisch sinnloses Gerät wie die Eurofighter und tausende funktionslose Offiziere und Generäle ausgegeben wird.

Unter der schwarz-blauen Regierung wollte der damalige Bundeskanzler Schüssel ein reines Berufsheer und den Anschluss an die NATO. Jetzt geben sich ÖVP und FPÖ als „Verteidiger der Wehrpflicht“. Für Heeresminister Darabos, wie für die SPÖ insgesamt, war noch vor zwei Jahren die Wehrpflicht „in Stein gemeißelt“. Heute argumentiert die SPÖ für die Schaffung eines Berufsheeres.

Jetzt soll das Volk entscheiden. Aber worüber? Ob Wehrpflicht oder Berufsheer, für beide Varianten steht außer Streit, dass österreichische Soldaten im Interesse der herrschenden Kapitalinteressen in und außerhalb der EU eingesetzt werden sollen.

Aktueller denn je: Die Waffen nieder!

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  • Montag, 15. Oktober 2012 @ 08:00
Frieden Mirko Messner
Bundessprecher der KPÖ
messner@kpoe.at

Mit welchem Zynismus in der laufenden Debatte die Leistungen tausender Jungmänner und Zivildiener einfach ausradiert werden, ist beispiellos.

Der Verteidigungsminister negiert in einem plötzlichen Haltungswandel die Jahrzehnte ausgegebene Parole, das Heer sei eine der Säulen im Katastrophenfall.

Wehrdienstdebatte: Von Panzern und dem Klimawandel

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  • Donnerstag, 11. Oktober 2012 @ 10:59
Frieden Warum die Politik bei der Wehrpflicht zumindest bis drei zählen sollte

Der Dualismus der aktuellen sicherheitspolitischen Debatte - Wehrpflicht versus Berufsheer - ist erstaunlich. Beide Angebote erscheinen angesichts mangelnder militärischer Bedrohungen als eine politische "humanitäre Intervention" - nämlich zur Rettung der Generalität.

Für eine aktive, gewaltfreie Friedenspolitik ohne Heer

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  • Donnerstag, 30. August 2012 @ 08:00
Frieden Stellungnahme des Internationalen Versöhnungsbundes – österreichischer Zweig zur Diskussion um die Abschaffung der Wehrpflicht

Der Internationale Versöhnungsbund – österreichischer Zweig sieht in der Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht bis hin zum vollständigen Abbau des Militärs in Österreich als Land mit der Verpflichtung zur immerwährenden Neutralität eine positive Chance, mit dem Blick auf die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft ein Modell zu schaffen, das im eigenen Land, in der EU und weltweit einen wegweisenden Beitrag zu gewaltfreier Konfliktlösung, zum Schutz der Menschenrechte, zu größerer Gerechtigkeit und sozialem Frieden zu leisten vermag.
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