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Kapitalismus und Krieg

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  • Dienstag, 2. September 2014 @ 08:40
Frieden Konfliktursachen in der kurzfristigen Ereignisgeschichte und in der »longue duree« von Elmar Altvater

Nur zweieinhalb Jahrzehnte nach der Auslösung des Ersten Weltkriegs 1914 wurde 1939 der Zweite Weltkrieg angezettelt. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahre 1945 sind bis 2014 fast sieben Jahrzehnte verstrichen, in denen ein prekärer und immer gefährdeter Frieden - jedenfalls in Mitteleuropa - herrschte. Ist das »Zeitalter der Extreme«, als das Eric Hobsbawm das »kurze« 20. Jahrhundert bezeichnete, das von 1917 (Russische Revolution) bis 1989 (Ende des real existierenden Sozialismus) dauerte, im 21 Jahrhundert vorbei? Oder haben doch diejenigen recht, die die Menschheit bereits am Rande eines Dritten Weltkriegs sehen, der bisher lediglich einen Bogen um Mitteleuropa geschlagen hat?

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

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  • Montag, 1. September 2014 @ 08:00
Frieden Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall der Nazi-Wehrmacht auf Polen offiziell der 2. Weltkrieg, der in Europa bis zur bedingungslosen Kapitulation Hitlerdeutschlands am 8. Mai 1945 dauern, weltweit über 60 Millionen Menschenleben kosten und unermessliche Zerstörungen anrichten sollte. Die schon vor der Machtergreifung des deutschen Faschismus im Jänner 1933 von der kommunistischen Bewegung erhobene Warnung „Hitler, das ist Krieg“ bestätigte sich damit anschaulich und als bittere Erfahrung für die ganze Welt.

Grußbotschaft an die Hiroshima-Gruppe

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  • Donnerstag, 31. Juli 2014 @ 09:24
Frieden Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der KPÖ-Oberösterreich ist es auch in diesem Jahr wieder ein großes Bedürfnis, eine Grußbotschaft an die Hiroshima-Gruppe und die Wiener Friedensbewegung anlässlich der schon traditionellen Aktion zum Hiroshima-Jahrestag zu richten.

Hiroshima und Nagasaki bleiben durch die dort im Jahre 1945 gezündeten Atombomben als Symbole der atomaren Bedrohung und als dauerhafte Mahnung im Gedächtnis der Menschheit.

Bundesheer agiert neutralitätswidrig als NATO-Anhängsel

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  • Montag, 14. Juli 2014 @ 12:00
Frieden Die systematische Neutralitätsverletzung des Bundesheeres kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Jüngstes Beispiel ist die Teilnahme an europäischen Hubschrauberübung „Hot Blade“ in Portugal vom 16. bis 30. Juli 2014 im Rahmen der Europäischen Verteidigungsagentur EDA (European Defence Agency).

Österreich braucht eine aktive Neutralitätspolitik

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  • Mittwoch, 21. Mai 2014 @ 16:09
Frieden Dem andauernden Wehklagen über die finanzielle Aushungerung der österreichischen Armee, von der Offiziersgesellschaft mit der Schlussfolgerung „Ein ausgehungertes Bundesheer kann nur noch abgeschafft werden“ auf den Punkt gebracht, sollte Rechnung getragen werden und zwar durch Auflösung des Bundesheeres, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner zur aktuellen Debatte.

»Österreichische« Lösung für die Ukraine

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  • Dienstag, 4. März 2014 @ 17:01
Frieden Die Krise in der Ukraine hat eine Stufe der Eskalation erreicht, die im schlimmsten Fall zu einem Krieg zwischen der Ukraine und Russland sowie in der Folge zu einer katastrophalen militärischen Konfrontation zwischen Russland und der NATO führen kann.

Bei aller begründeten Kritik an der Politik der russischen Regierung: die derzeitige mediale Hetze gegen Russland trägt nichts dazu bei, ein rationales Klima der Konfliktbewältigung zu schaffen, sondern ist die Begleitmusik einer gegen die russische Konkurrenz gerichteten geopolitischen Interessenspolitik, die Österreich in die fatale Rolle einer Konfliktpartei drängt.
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