Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Uni Linz: Forschen für den Krieg?

Druckfähige Version anzeigen
  • Donnerstag, 15. Februar 2007 @ 08:55
Frieden Da die Unis von der öffentlichen Hand zunehmend ausgehungert werden, greifen sie verstärkt zur Drittmittelfinanzierung. Forschungsinhalte werden so zusehends der öffentlichen Kontrolle entzogen, geforscht wird für große Konzerne, deren Profitinteressen im Vordergrund stehen. Wissenschaft dient nicht mehr dem gesellschaftlichen Fortschritt, WissenschafterInnen forschen immer öfter für die Rüstungsindustrie. An der Uni Linz ist der Rüstungs- und Atomkonzern Siemens mittlerweile der größte Kooperationspartner für Forschungsprojekte (insgesamt 26 an der technisch-naturwissenschaftlichen Fakultät, die allermeisten davon wurden nach der Jahrtausendwende gestartet).

Null-Cent-Ausstieg sofort!

Druckfähige Version anzeigen
  • Donnerstag, 15. Februar 2007 @ 08:52
Frieden Das teuerste Rüstungsgeschäft der 2. Republik macht ein mafiotisches Geflecht von Politik und Industrie sichtbar. Einige Einblicke:

Kundgebung in Linz für „Eurofighter-Ausstieg SOFORT!“

Druckfähige Version anzeigen
  • Samstag, 16. Dezember 2006 @ 12:40
Frieden Mitten im vorweihnachtlichen Einkaufstrubel der Linzer Landstraße fand am 16. Dezember 2006 eine Kundgebung vor der SPÖ-Landesparteizentrale statt, bei welcher der Verein ADA (Alternative Solidarität), die AUGE OÖ, der Verein DIDF, die KPÖ, und die Werkstatt Frieden & Solidarität für den sofortigen Ausstieg aus dem Eurofighter-Vertrag demonstrierten.

Sofortiger Ausstieg aus dem Eurofighter-Geschäft!

Druckfähige Version anzeigen
  • Montag, 30. Oktober 2006 @ 12:42
Frieden SPÖ, Grüne und FPÖ haben sich vor den Wahlen auf einen Ausstieg aus dem Eurofightergeschäft festgelegt. Am 30. Oktober, bei der Konstitutierung des neuen Nationalrates, ist der Tag der Wahrheit. Denn eine Mehrheit für den Ausstieg ist im neuen Nationalrat eindeutig vorhanden. Wahrscheinlich hat nicht zuletzt die Empörung über das Festhalten der Regierungsparteien am Eurofighter-Deal viel zum überraschenden Ausgang dieser Wahlen und zur Niederlage der ÖVP beigetragen. Die Argumente gegen die Eurofighter sind erdrückend:

Zehn Gründe für die Abschaffung des Bundesheers

Druckfähige Version anzeigen
  • Mittwoch, 25. Oktober 2006 @ 11:14
Frieden 1. Es gibt keine militärische Bedrohung - dies hat sogar die Bundesheer-Reformkommission festgestellt.

2. Ein Österreich ohne Berufsheer und allgemeiner Wehrpflicht ist möglich. Ein Berufsheer, wie vom Grünen Sicherheitssprecher Peter Pilz mehrmals gefordert, ist entbehrlich. Österreichs Zukunft liegt in der Aufwertung der aktiven Neutralität.

Neutralität ist kein Auslaufmodell

Druckfähige Version anzeigen
  • Mittwoch, 25. Oktober 2006 @ 10:07
Frieden Die österreichische Neutralität ist kein Auslaufmodell: Eine aktive Neutralitätspolitik vorausgesetzt könnte sie vielmehr dazu beitragen, Alternativen zu einer militärisch hochgerüsteten Supermacht EU zu entwickeln. Die KPÖ bekennt sich zur Neutralität und kann für sich mit Fug und Recht sagen, dass sie über fünf Jahrzehnte hindurch diese Errungenschaft der Zweiten Republik immer vehement verteidigt hat.

Bitte beachten!

Das Büro des KPÖ-Landesvorstandes Oberösterreich ist im Zusammenhang mit der Corona-Krise bis auf weiteres nicht mit dem üblichen Journaldienst besetzt.

In dringenden Angelegenheiten bitte Anruf / SMS oder WhatsApp / Signal an +43 699 16111901 (Michael Schmida) oder +43 699 10656633 (Leo Furtlehner) oder Mail an ooe@kpoe.at. Danke für das Verständnis und alles Gute!

Aktiv werden in der KPÖ …

… oder einfach mehr über die KPÖ erfahren? Schick uns ein E-Mail oder nutze das Kontaktformular oder ruf an: 0732 652156

Aktion der KPÖ Linz?

Publikationen

 
 
Heiße Tage im Herbst. Zur Geschichte des Oktoberstreiks 1950 in Oberösterreich.
Browse Album